Schönke / Schröder, Strafgesetzbuch: StGB. Kommentar, 29. Auflage 2014.
Rund 3150 S. In Leinen, C.H.Beck ISBN 978-3-406-65226-4, 16,0 x 24,0 cm, 159 €
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Der wissenschaftlich vertiefte Kommentar zum StGB
Zum Werk
Dieser erfolgreiche Kommentar bringt eine ebenso umfassende wie fundierte Erläuterung des Strafgesetzbuches. Die ausführliche und durchstrukturierte Darstellung hilft auch bei der Lösung schwieriger Spezialfragen und garantiert ein Höchstmaß an Praxisnutzen.
Vorteile auf einen Blick
- optimale Verbindung aus Praxisnähe und Wissenschaftlichkeit
- Maximum an Information in einem Band
- Detailfülle und zugleich klare Struktur
Zur Neuauflage
Die 29. Auflage berücksichtigt alle Änderungsgesetze der vergangenen Jahre.
Besonders hinzuweisen ist auf:
- die Neuregelungen des Rechts der Sicherungsverwahrung mit umfangreichen Änderungen der §§ 66 ff. StGB durch das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung vom 5.12.2012. Nachdem das Bundesverfassungsgericht alle Vorschriften des StGB und des JGG über die Anordnung und Dauer der Sicherungsverwahrung mit dem Freiheitsgrundrecht der Untergebrachten aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG i.V.m. Art. 104 Abs. 1 GG für nicht vereinbar erklärt hat, ist die Anwendbarkeit dieser für verfassungswidrig erklärten Vorschriften nur noch bis zum Inkrafttreten dieser gesetzlichen Neuregelung.
- das 45. Strafrechtsänderungsgesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt mit umfangreichen Änderungen der §§ 325 ff. StGB zu den Straftaten gegen die Umwelt
- das Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat usw. mit dem neuen Tatbestand des § 237 StGB
- das Gesetz betreffend den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Änderungen der §§ 113, 114, 121, 126a, 244 und 305a StGB
- das Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/913/JI mit einer umfassenden Anpassung des § 130 (Volksverhetzung) an die auf europäischer Ebene beschlossenen Vorgaben zur Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
- das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht mit einer Änderung des § 353b StGB, durch die die Voraussetzungen einer Beihilfehandlung durch Journalisten und Vertreter verwandter Berufe modifiziert werden,
- das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung mit der Regelung zur Teilnahme des Verwarnten an einem sozialen Trainingskurs gemäß § 59a Abs. 2 Nr. 5 StGB sowie
- Änderungen des § 292 (Jagdwilderei) durch Gesetz vom 29.5.2013.
Die neueste Literatur und Rechtsprechung ist umfassend verarbeitet. Das Werk befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Herbst 2013.
Zielgruppe
Für Studierende, Referendare, Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Fischer, Strafgesetzbuch 61.A. 2014
Fischer, Strafgesetzbuch: StGB mit Nebengesetzen. Kommentar
61. Auflage 2014. Buch. LXII, 2685 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-65234-9, 12,8 x 19,4 cm, 1324 g,
Zur Zweiten Juristischen Staatsprüfung in allen Bundesländern zugelassen.
Das Werk ist Teil der Reihe: Beck`sche Kurz-Kommentare Band 10
Hier den StGB-Kommentar bestellen. Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung Aktuell und zuverlässig in der Darstellung, umfassend in der Auswertung von Literatur und Rechtsprechung, pragmatisch an der Strafrechtspraxis orientiert und doch dezidiert in seinen Stellungnahmen: Dieses Standardwerk bietet alles, was der Strafrechtspraktiker in seiner täglichen Arbeit braucht. Nutzen dieses StGB-Kommentars: das Referenzwerk für alle Prozessbeteiligten jährliches Erscheinen: damit konkurrenzlos aktuell handlich und kompakt Die 61. Auflage bringt die Kommentierung auf den Stand vom 1. November 2013. Eingearbeitet sind 10 Änderungsgesetze und 17 geänderte Vorschriften, u.a.: das 47. StÄG vom 24. 09. 2013 (weibliche Genitalverstümmlung) das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung vom 5.12.2012 mit der Einfügung des neuen § 66c StGB zur Ausgestaltung der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung und des vorhergehenden Strafvollzugs sowie mit weiteren Anpassungen in den §§ 67a, 67c - e sowie den §§ 68c, 68e eine gesetzestechnische Anpassung des § 326 Abs. 2 StGB durch das Gesetz zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfegesetzes vom 21.1.2013 eine Reihe weiterer Änderungen betreffend §§ 46b, 78b, 151 und 292 durch vier Novellierungen seit Mitte 2013 aktualisierte und überarbeitete Erläuterungen zu den Strafbarkeitsvoraussetzungen der Beschneidung Die Neuauflage berücksichtigt darüber hinaus hunderte neue Entscheidungen der vergangenen zwölf Monate, darunter zahlreiche Grundsatzentscheidungen. Verfasser: Dr. Thomas Fischer ist Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof und Honorarprofessor an der Universität Würzburg. Dieser StGB-Kommentar ist gedacht für Strafrichter, Strafverteidiger, Staatsanwälte, Studierende, Referendare, Polizeidienststellen.
Hier den StGB-Kommentar bestellen. Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung Aktuell und zuverlässig in der Darstellung, umfassend in der Auswertung von Literatur und Rechtsprechung, pragmatisch an der Strafrechtspraxis orientiert und doch dezidiert in seinen Stellungnahmen: Dieses Standardwerk bietet alles, was der Strafrechtspraktiker in seiner täglichen Arbeit braucht. Nutzen dieses StGB-Kommentars: das Referenzwerk für alle Prozessbeteiligten jährliches Erscheinen: damit konkurrenzlos aktuell handlich und kompakt Die 61. Auflage bringt die Kommentierung auf den Stand vom 1. November 2013. Eingearbeitet sind 10 Änderungsgesetze und 17 geänderte Vorschriften, u.a.: das 47. StÄG vom 24. 09. 2013 (weibliche Genitalverstümmlung) das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung vom 5.12.2012 mit der Einfügung des neuen § 66c StGB zur Ausgestaltung der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung und des vorhergehenden Strafvollzugs sowie mit weiteren Anpassungen in den §§ 67a, 67c - e sowie den §§ 68c, 68e eine gesetzestechnische Anpassung des § 326 Abs. 2 StGB durch das Gesetz zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfegesetzes vom 21.1.2013 eine Reihe weiterer Änderungen betreffend §§ 46b, 78b, 151 und 292 durch vier Novellierungen seit Mitte 2013 aktualisierte und überarbeitete Erläuterungen zu den Strafbarkeitsvoraussetzungen der Beschneidung Die Neuauflage berücksichtigt darüber hinaus hunderte neue Entscheidungen der vergangenen zwölf Monate, darunter zahlreiche Grundsatzentscheidungen. Verfasser: Dr. Thomas Fischer ist Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof und Honorarprofessor an der Universität Würzburg. Dieser StGB-Kommentar ist gedacht für Strafrichter, Strafverteidiger, Staatsanwälte, Studierende, Referendare, Polizeidienststellen.
Sonntag, 20. Oktober 2013
Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung 7.A. 2013
Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung: StPO mit GVG, EGGVG, EMRK
7., neu bearbeitete Auflage 2013. Buch. XXXVIII, 3180 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-63672-1, 16,0 x 24,0 cm, 2362 g, 249 €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung: Die Konzeption dieses Standardkommentars entspricht vollständig den Anforderungen von Strafrechtspraktikern: Die Erläuterungen erfolgen überwiegend anhand der Rechtsprechung. Lückenlos ausgewertet ist die Judikatur des Bundesgerichtshofes, ebenso die des Bundesverfassungsgerichts in ihren Bezügen zur StPO und zum GVG. In der Mitte zwischen Kurz- und Großkommentar, handlich und komprimiert in einem Band, ermöglicht das Werk den sofortigen und unkomplizierten Zugriff auf alle praxisrelevanten Fragen. Umfassende Zusatzinformationen machen das Werk noch praktikabler: Kommentierung der strafverfahrensrechtlichen Vorschriften des GVG und EGGVG Abdruck des JGG in Auszügen sowie der Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren. Durchgängig wurden alle Kommentierungen umfassend neubearbeitet und aktualisiert. Besonders hervorzuheben sind die Erläuterungen zu Beweisaufnahme und Beweisantragsrecht Beschlagnahme, Durchsuchung u. a. Maßnahmen Vernehmung des Beschuldigten. Nutzen dieses Kommentars: lückenlose Auswertung der BGH-Rechtsprechung bearbeitet von hochqualifizierten Praktikern des BGH und der Bundesanwaltschaft pragmatisch und zugleich wissenschaftlich vertieft De 7. Auflage befindet sich auf dem Stand Anfang 2013, verarbeitet alle gesetzlichen Änderungen der vergangenen Jahre und zieht, unter Auswertung der neuen Rechtsprechung und Anwendungspraxis, kritische Bilanz. Hervorzuheben sind insbesondere das Gesetz zur Änderung des Untersuchungshaftrechts mit Modifikationen von 26 Paragrafen der StPO. Kernstück des Gesetzes ist der neugefasste § 119 StPO, der die Beschränkungen und Anordnungsvoraussetzungen der U-Haft, die zuvor in der Untersuchungshaftvollzugsanordnung geregelt waren, explizit in den Text der StPO übernimmt, das 2. Opferrechtsreformgesetz, dessen Neuregelungen einem verbesserten Schutz der Verletzten dienen sollen, das Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren mit der zentralen Vorschrift des § 257c StPO, die Neuregelungen zur Sicherungsverwahrung unter umfassender Berücksichtigung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011 und das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012 mit einer Änderung des § 153a StPO. Umfassend aktualisiert wurden auch die Erläuterungen zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK). Literatur und Rechtsprechung sind bis Anfang 2013 verarbeitet, zum Teil auch darüber hinaus. Herausgegeben von Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH. Bearbeitet von: Dr. Ekkehard Appl, Richter am BGH, Dr. Christoph Barthe, Staatsanwalt als Gruppenleiter, Michael Bruns, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Herbert Diemer, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am BGH, Jan Gericke, Richter am BGH, Dr. Georg Gieg, Richter am OLG, Duscha Gmel, Oberstaatsanwältin beim BGH, Dr. Jürgen-Peter Graf, Richter am BGH, Anette Greger, Staatsanwältin beim BGH, Michael Greven, Oberstaatsanwalt beim BGH, Rainer Griesbaum, Bundesanwalt beim BGH als Abteilungsleiter, Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH, Sebastian Jakobs, Staatsanwalt, Prof. Dr. Christoph Krehl, Richter am BGH, Prof. Dr. Jürgen-Detlef Kuckein, Richter am BGH a. D., Heinrich Laufhütte, Vors. Richter am BGH a. D., Dr. Heinrich Maul, Rechtsanwalt und Richter am BGH a. D., Lothar Maur, Oberstaatsanwalt, Herbert Mayer, Richter am BGH, Dr. Gerwin Moldenhauer, Staatsanwalt, Dr. Yvonne Ott, Richterin am BGH, Dr. Carsten Paul, Vors. Richter am LG, Dr. Wolfram Schädler, Bundesanwalt beim BGH, Frauke-Katrin Scheuten, Bundesanwältin beim BGH, Dr. Wilhelm Schmidt, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Hartmut Schneider, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Ullrich Schultheis, Oberstaatsanwalt beim BGH, Lothar Senge, Bundesanwalt beim BGH a. D., Karin Spillecke, Oberstaatsanwältin beim BGH, Marc Wenske, Richter am LG, Günter Willnow, Vorsitzender Richter am Landgericht, Dr. Anna Zabeck, Staatsanwältin beim BGH. Für Strafrichter, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Hochschullehrer.
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung: Die Konzeption dieses Standardkommentars entspricht vollständig den Anforderungen von Strafrechtspraktikern: Die Erläuterungen erfolgen überwiegend anhand der Rechtsprechung. Lückenlos ausgewertet ist die Judikatur des Bundesgerichtshofes, ebenso die des Bundesverfassungsgerichts in ihren Bezügen zur StPO und zum GVG. In der Mitte zwischen Kurz- und Großkommentar, handlich und komprimiert in einem Band, ermöglicht das Werk den sofortigen und unkomplizierten Zugriff auf alle praxisrelevanten Fragen. Umfassende Zusatzinformationen machen das Werk noch praktikabler: Kommentierung der strafverfahrensrechtlichen Vorschriften des GVG und EGGVG Abdruck des JGG in Auszügen sowie der Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren. Durchgängig wurden alle Kommentierungen umfassend neubearbeitet und aktualisiert. Besonders hervorzuheben sind die Erläuterungen zu Beweisaufnahme und Beweisantragsrecht Beschlagnahme, Durchsuchung u. a. Maßnahmen Vernehmung des Beschuldigten. Nutzen dieses Kommentars: lückenlose Auswertung der BGH-Rechtsprechung bearbeitet von hochqualifizierten Praktikern des BGH und der Bundesanwaltschaft pragmatisch und zugleich wissenschaftlich vertieft De 7. Auflage befindet sich auf dem Stand Anfang 2013, verarbeitet alle gesetzlichen Änderungen der vergangenen Jahre und zieht, unter Auswertung der neuen Rechtsprechung und Anwendungspraxis, kritische Bilanz. Hervorzuheben sind insbesondere das Gesetz zur Änderung des Untersuchungshaftrechts mit Modifikationen von 26 Paragrafen der StPO. Kernstück des Gesetzes ist der neugefasste § 119 StPO, der die Beschränkungen und Anordnungsvoraussetzungen der U-Haft, die zuvor in der Untersuchungshaftvollzugsanordnung geregelt waren, explizit in den Text der StPO übernimmt, das 2. Opferrechtsreformgesetz, dessen Neuregelungen einem verbesserten Schutz der Verletzten dienen sollen, das Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren mit der zentralen Vorschrift des § 257c StPO, die Neuregelungen zur Sicherungsverwahrung unter umfassender Berücksichtigung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011 und das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012 mit einer Änderung des § 153a StPO. Umfassend aktualisiert wurden auch die Erläuterungen zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK). Literatur und Rechtsprechung sind bis Anfang 2013 verarbeitet, zum Teil auch darüber hinaus. Herausgegeben von Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH. Bearbeitet von: Dr. Ekkehard Appl, Richter am BGH, Dr. Christoph Barthe, Staatsanwalt als Gruppenleiter, Michael Bruns, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Herbert Diemer, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am BGH, Jan Gericke, Richter am BGH, Dr. Georg Gieg, Richter am OLG, Duscha Gmel, Oberstaatsanwältin beim BGH, Dr. Jürgen-Peter Graf, Richter am BGH, Anette Greger, Staatsanwältin beim BGH, Michael Greven, Oberstaatsanwalt beim BGH, Rainer Griesbaum, Bundesanwalt beim BGH als Abteilungsleiter, Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH, Sebastian Jakobs, Staatsanwalt, Prof. Dr. Christoph Krehl, Richter am BGH, Prof. Dr. Jürgen-Detlef Kuckein, Richter am BGH a. D., Heinrich Laufhütte, Vors. Richter am BGH a. D., Dr. Heinrich Maul, Rechtsanwalt und Richter am BGH a. D., Lothar Maur, Oberstaatsanwalt, Herbert Mayer, Richter am BGH, Dr. Gerwin Moldenhauer, Staatsanwalt, Dr. Yvonne Ott, Richterin am BGH, Dr. Carsten Paul, Vors. Richter am LG, Dr. Wolfram Schädler, Bundesanwalt beim BGH, Frauke-Katrin Scheuten, Bundesanwältin beim BGH, Dr. Wilhelm Schmidt, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Hartmut Schneider, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Ullrich Schultheis, Oberstaatsanwalt beim BGH, Lothar Senge, Bundesanwalt beim BGH a. D., Karin Spillecke, Oberstaatsanwältin beim BGH, Marc Wenske, Richter am LG, Günter Willnow, Vorsitzender Richter am Landgericht, Dr. Anna Zabeck, Staatsanwältin beim BGH. Für Strafrichter, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Hochschullehrer.
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Göbel, Strafprozess 8.A. 2013
Göbel, Strafprozess
Mit über 500 Schriftmustern
8., neu bearbeitete Auflage 2013. Buch. XXIII, 410 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-65228-8, 16,0 x 24,0 cm, 846 g, 49 €
Handbuch der Rechtspraxis HRP Band 8
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung
- In welchem Verfahrensstadium sind welche Entscheidungen möglich und erforderlich? - Wie wird der jeweilige Beschluss formuliert? - Mit welcher Verfügung ist der Beschluss zu versehen? - Wem ist die Beschlussausfertigung zuzustellen? - Welche Rechtsmittelbelehrung ist erforderlich? - Wie sind Urteil und Kostenentscheidung zu formulieren? Schnelle Antworten mit sofort umsetzbaren Arbeitshilfen bringt die Neuauflage dieses Handbuches "Strafprozess". Sie informiert über alle Arbeitsschritte im Strafverfahren, dargestellt aus der Perspektive des Richters von Vorverfahren bis hin zur Urteilsverkündung. Auf spezielle Fragen geht das Werk in separaten Kapiteln ein. Diese befassen sich z.B. mit den Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens, des Klageerzwingungsverfahrens, der Privatklage und der Kostenentscheidung. Über 500 Beschluss- und Verfügungsmuster sind in den darstellenden Text integriert und bieten konkrete und sofort anwendbare Formulierungshilfen. Nutzen dieses Handbuchs: sofort umsetzbare Arbeitshilfen über 500 Schriftmuster bearbeitet von einem erfahrenen Praktiker Die 8. Auflage befindet sich auf dem Stand Mitte 2013 und berücksichtigt alle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung der vergangenen Jahre, insbesondere: das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012, mit dem u.a. der Staatsanwaltschaft die Möglichkeit eröffnet wird, den Täter zur Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs anzuweisen, das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren mit den neuen §§ 198 - 201 GVG, das Gesetz über die Besetzung der großen Straf- und Jugendkammern in der Hauptverhandlung vom 6.12.2011, die Neuregelungen des Rechts der Sicherungsverwahrung nach Maßgabe der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011, das Therapieunterbringungsgesetz sowie das 2. Opferrechtsreformgesetz u.a. mit Neuregelungen zur Nebenklagebefugnis (§ 395 StPO), Beiordnung eines kostenlosen Opferanwalts (§ 397 StPO) und zu den Informationspflichten der Strafverfolgungsbehörden gegenüber den Verletzten (§ 406h StPO). Der Verfasser Klaus Göbel ist seit vielen Jahren als Strafrichter tätig. Zielgruppe: Strafrichter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Rechtsreferendare. Von Klaus Göbel, Richter am Amtsgericht a.D.. Begründet von Dr. Ludwig Leiß. Bis zur 3. Auflage fortgeführt von Klaus Marquardt
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- In welchem Verfahrensstadium sind welche Entscheidungen möglich und erforderlich? - Wie wird der jeweilige Beschluss formuliert? - Mit welcher Verfügung ist der Beschluss zu versehen? - Wem ist die Beschlussausfertigung zuzustellen? - Welche Rechtsmittelbelehrung ist erforderlich? - Wie sind Urteil und Kostenentscheidung zu formulieren? Schnelle Antworten mit sofort umsetzbaren Arbeitshilfen bringt die Neuauflage dieses Handbuches "Strafprozess". Sie informiert über alle Arbeitsschritte im Strafverfahren, dargestellt aus der Perspektive des Richters von Vorverfahren bis hin zur Urteilsverkündung. Auf spezielle Fragen geht das Werk in separaten Kapiteln ein. Diese befassen sich z.B. mit den Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens, des Klageerzwingungsverfahrens, der Privatklage und der Kostenentscheidung. Über 500 Beschluss- und Verfügungsmuster sind in den darstellenden Text integriert und bieten konkrete und sofort anwendbare Formulierungshilfen. Nutzen dieses Handbuchs: sofort umsetzbare Arbeitshilfen über 500 Schriftmuster bearbeitet von einem erfahrenen Praktiker Die 8. Auflage befindet sich auf dem Stand Mitte 2013 und berücksichtigt alle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung der vergangenen Jahre, insbesondere: das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012, mit dem u.a. der Staatsanwaltschaft die Möglichkeit eröffnet wird, den Täter zur Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs anzuweisen, das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren mit den neuen §§ 198 - 201 GVG, das Gesetz über die Besetzung der großen Straf- und Jugendkammern in der Hauptverhandlung vom 6.12.2011, die Neuregelungen des Rechts der Sicherungsverwahrung nach Maßgabe der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011, das Therapieunterbringungsgesetz sowie das 2. Opferrechtsreformgesetz u.a. mit Neuregelungen zur Nebenklagebefugnis (§ 395 StPO), Beiordnung eines kostenlosen Opferanwalts (§ 397 StPO) und zu den Informationspflichten der Strafverfolgungsbehörden gegenüber den Verletzten (§ 406h StPO). Der Verfasser Klaus Göbel ist seit vielen Jahren als Strafrichter tätig. Zielgruppe: Strafrichter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Rechtsreferendare. Von Klaus Göbel, Richter am Amtsgericht a.D.. Begründet von Dr. Ludwig Leiß. Bis zur 3. Auflage fortgeführt von Klaus Marquardt
Montag, 6. Mai 2013
Alsberg, Der Beweisantrag im Strafprozess 6.A. 2013
Max Alsberg Der Beweisantrag im Strafprozess, 6. Auflage 2013
738 Seite(n), gebunden, inkl. jBook, 119 €
Carl Heymanns Verlag ISBN 978-3-452-27430-4
Bestellen: portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung:
»Die lebendige Kraft und die Wirkung dieses Buches kann gar nicht überschätzt werden. Es ist heute noch unentbehrlich, und es ist heute noch so aktuell wie bei seinem Erscheinen ( )« Werner Sarstedt, Max Alsberg, ein Strafverteidiger, Festvortrag vor der 1. Deutschen Strafverteidiger-Tagung am 13.10.1977 in Bonn, AnwBl. 1978, S. 7 ff. Das Beweisrecht gehört zu den wichtigsten Rechtsgebieten im Strafverfahren und entscheidet insbesondere bei Indizienprozessen über das Prozessergebnis, über Freispruch oder Freiheitsstrafe. Eines der einstmals bedeutendsten Bücher zum Beweisrecht erschien noch in der Weimarer Republik im Jahr 1930 im Carl Heymanns-Verlag, verfasst von Max Alsberg, einem der damals bedeutendsten Strafverteidiger, der noch heute Vorbild vieler im Strafrecht tätiger Rechtsanwälte ist. An diese Tradition anknüpfend erläutern die renommierten Autoren den Beweisantrag im Strafprozess unter Berücksichtigung der neusten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Begründet von Max Alsberg, fortgeführt von Karl-Heinz Nüse und Karlheinz Meyer In der Neuauflage bearbeitet von: Dr. Jens Dallmeyer, Staatsanwalt in Frankfurt am Main und Privatdozent an der dortigen Goethe-Universität, zuvor Fachanwalt für Strafrecht. Dr. Georg-Friedrich Güntge, Oberstaatsanwalt bei dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht, Schleswig und (Honorar-) Professor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, war einst wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Winfried Hassemer, Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht a.D., einem Spezialisten auf dem Gebiet des Beweisrechts. Dr. Michael Tsambikakis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Friedrich Graf von Westphalen & Partner, Köln, Lehrbeauftragter der Universität Passau und der Bucerius Law School, Hamburg.
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»Die lebendige Kraft und die Wirkung dieses Buches kann gar nicht überschätzt werden. Es ist heute noch unentbehrlich, und es ist heute noch so aktuell wie bei seinem Erscheinen ( )« Werner Sarstedt, Max Alsberg, ein Strafverteidiger, Festvortrag vor der 1. Deutschen Strafverteidiger-Tagung am 13.10.1977 in Bonn, AnwBl. 1978, S. 7 ff. Das Beweisrecht gehört zu den wichtigsten Rechtsgebieten im Strafverfahren und entscheidet insbesondere bei Indizienprozessen über das Prozessergebnis, über Freispruch oder Freiheitsstrafe. Eines der einstmals bedeutendsten Bücher zum Beweisrecht erschien noch in der Weimarer Republik im Jahr 1930 im Carl Heymanns-Verlag, verfasst von Max Alsberg, einem der damals bedeutendsten Strafverteidiger, der noch heute Vorbild vieler im Strafrecht tätiger Rechtsanwälte ist. An diese Tradition anknüpfend erläutern die renommierten Autoren den Beweisantrag im Strafprozess unter Berücksichtigung der neusten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Begründet von Max Alsberg, fortgeführt von Karl-Heinz Nüse und Karlheinz Meyer In der Neuauflage bearbeitet von: Dr. Jens Dallmeyer, Staatsanwalt in Frankfurt am Main und Privatdozent an der dortigen Goethe-Universität, zuvor Fachanwalt für Strafrecht. Dr. Georg-Friedrich Güntge, Oberstaatsanwalt bei dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht, Schleswig und (Honorar-) Professor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, war einst wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Winfried Hassemer, Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht a.D., einem Spezialisten auf dem Gebiet des Beweisrechts. Dr. Michael Tsambikakis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Friedrich Graf von Westphalen & Partner, Köln, Lehrbeauftragter der Universität Passau und der Bucerius Law School, Hamburg.
Satzger Kommentar zum Strafgesetzbuch 2.A. 2013
Etwa im Dezember 2013 soll erscheinen:
Helmut Satzger / Wilhelm Schluckebier / Gunter Widmaier (Hrsg.) StGB - Strafgesetzbuch
Kommentar. 2. Auflage 2012, ca. 2600 Seite(n), gebunden, 128 €
Carl Heymanns Verlag, ISBN 978-3-452-27613-1
Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe – das sind auch die Markenzeichen der Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zum Strafgesetzbuch. Mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zum StGB gehört dieses Werk für jeden Strafrechtler zum unverzichtbaren Handwerkszeug. Wer diesen Kommentar nutzt, profitiert neben einer durch und durch praxisgerechten Kommentierung des Strafgesetzbuchs zusätzlich von der Tatsache, dass das Werk durchgängig die Bezüge des materiellen Rechts zum Strafverfahrensrecht herstellt. Für die praktische Arbeit ist das von unschätzbarem Vorteil. Das gilt vor allem dann, wenn – wie so oft – unter Zeitdruck entschieden werden muss. Ein hochrangiges Autorenteam aus bedeutenden Strafrechtswissenschaftlern und -praktikern garantiert eine Kommentierung auf höchstem Niveau. Aus den Besprechungen der Vorauflage: »Der Anspruch der Herausgeber, insbesondere der Zielgruppe der fortgeschritten Studierenden und Referendare ein wertvolles Arbeitsmittel an die Hand zu geben, ist sicherlich erfüllt. Die Kommentierungen sind durchgängig gut strukturiert. Sie zeichnen sich durch ihren Verzicht auf überbordende Zitatenanhäufungen aus und ermöglichen dadurch einen schnellen thematischen Zugriff, ohne das die Ausführungen an inhaltlicher Tiefe verlieren. Insgesamt ein gelungener Start in einem mit konkurrierenden Produkten gut bestückten Markt. Es ist dem Projekt zu wünschen, dass es nicht nur bei einer ersten Auflage bleibt.« Richter am LG Dr. Peter M. Röhm und Richter am AG Dr. Stephan Beichel-Benedetti, beide Stuttgart, in: NJW 2010, 212 »Fazit: Es würde nicht verwundern, wenn dieser Kommentar sich nicht nur am hart umkämpften Markt behaupten, sondern sich auch zu einer Art Platzhirsch entwickeln könnte. Ein sehr gut gelungener Kommentar und hervorragendes Nachschlagewerk.« Florian Wörtz, Die Herausgeber: Professor Dr. Helmut Satzger ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Wilhelm Schluckebier ist Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Professor Dr. Gunter Widmaier war Rechtsanwalt und einer der angesehensten deutschen Strafverteidiger. Zudem war er Honorarprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe – das sind auch die Markenzeichen der Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zum Strafgesetzbuch. Mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zum StGB gehört dieses Werk für jeden Strafrechtler zum unverzichtbaren Handwerkszeug. Wer diesen Kommentar nutzt, profitiert neben einer durch und durch praxisgerechten Kommentierung des Strafgesetzbuchs zusätzlich von der Tatsache, dass das Werk durchgängig die Bezüge des materiellen Rechts zum Strafverfahrensrecht herstellt. Für die praktische Arbeit ist das von unschätzbarem Vorteil. Das gilt vor allem dann, wenn – wie so oft – unter Zeitdruck entschieden werden muss. Ein hochrangiges Autorenteam aus bedeutenden Strafrechtswissenschaftlern und -praktikern garantiert eine Kommentierung auf höchstem Niveau. Aus den Besprechungen der Vorauflage: »Der Anspruch der Herausgeber, insbesondere der Zielgruppe der fortgeschritten Studierenden und Referendare ein wertvolles Arbeitsmittel an die Hand zu geben, ist sicherlich erfüllt. Die Kommentierungen sind durchgängig gut strukturiert. Sie zeichnen sich durch ihren Verzicht auf überbordende Zitatenanhäufungen aus und ermöglichen dadurch einen schnellen thematischen Zugriff, ohne das die Ausführungen an inhaltlicher Tiefe verlieren. Insgesamt ein gelungener Start in einem mit konkurrierenden Produkten gut bestückten Markt. Es ist dem Projekt zu wünschen, dass es nicht nur bei einer ersten Auflage bleibt.« Richter am LG Dr. Peter M. Röhm und Richter am AG Dr. Stephan Beichel-Benedetti, beide Stuttgart, in: NJW 2010, 212 »Fazit: Es würde nicht verwundern, wenn dieser Kommentar sich nicht nur am hart umkämpften Markt behaupten, sondern sich auch zu einer Art Platzhirsch entwickeln könnte. Ein sehr gut gelungener Kommentar und hervorragendes Nachschlagewerk.« Florian Wörtz, Die Herausgeber: Professor Dr. Helmut Satzger ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Wilhelm Schluckebier ist Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Professor Dr. Gunter Widmaier war Rechtsanwalt und einer der angesehensten deutschen Strafverteidiger. Zudem war er Honorarprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
Samstag, 4. Mai 2013
Kindhäuser, Strafgesetzbuch. Kommentar 4.A. 2013
Kindhäuser / Neumann / Paeffgen : Strafgesetzbuch
Herausgegeben von Prof. Dr. Dres. h.c. Urs Kindhäuser, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulfrid Neumann, Prof. Dr. Hans-Ullrich Paeffgen
4. Auflage 2013, 3 Bände, 7104 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8329-6661-4 Nomos Verlag, 398,- €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung
Der blaue Nomos-Großkommentar zum Strafgesetzbuch ist einer der führenden Kommentare im Strafrecht. Das Markenzeichen „NK-StGB“ kommt nicht von ungefähr: Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Dem Praktiker werden neue und unverzichtbare Argumentationsmuster geliefert, die Darstellung lässt Raum für die entscheidende Vertiefung in der Argumentation. Der „NK“ orientiert sich an der Strafrechtspraxis, ohne seinen hohen wissenschaftlichen Anspruch zu verlieren. Es ergibt sich eine überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis: Klar strukturierte Darstellung der Sachprobleme auf neuestem Stand Prägnante und gut lesbare Heranführung an den aktuellen wissenschaftlichen Meinungsstand, mit direkten Hinweisen zu den entscheidenden Argumentationsmustern für die Praxis Präzise umzusetzende Ableitungen für die Prozessgestaltung, z.B. im Bereich der Strafzumessung An den Praxisbedürfnissen ausgerichtete Aufbereitung der Judikatur, mit umfassendem Nachweis auch der Rechtsprechung der unteren Instanzen mit deren teilweise unterschiedlichen Auslegungsergebnissen Die Neuauflage des „NK“ ist in sämtlichen Bereichen auf den neuesten Stand gebracht. Berücksicht sind das neue Recht der Sicherungsverwahrung, die umfassende Novellierung des Umweltstrafrechts, das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht, das Gesetz betreffend den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, die Änderungen bei den Anti-Terror-Gesetzen sowie die Neuregelung des § 237 StGB (Zwangsverheiratung). Die Beiträge zur Notwehr, zu den Brandstiftungs- wie den Verkehrsdelikten wurden nochmals aufgrund der teilweise stürmischen Entwicklung in diesen Themenbereichen vertieft. Auf der Höhe der Zeit berücksichtigt der Großkommentar bereits die Diskussionen um die strafrechtliche Beurteilung der religiös motivierten Beschneidung, die geänderte Spruchpraxis zum Waffen- und Untreuebegriff oder zur Interessenformel bei den Insolvenzdelikten.
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Der blaue Nomos-Großkommentar zum Strafgesetzbuch ist einer der führenden Kommentare im Strafrecht. Das Markenzeichen „NK-StGB“ kommt nicht von ungefähr: Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Dem Praktiker werden neue und unverzichtbare Argumentationsmuster geliefert, die Darstellung lässt Raum für die entscheidende Vertiefung in der Argumentation. Der „NK“ orientiert sich an der Strafrechtspraxis, ohne seinen hohen wissenschaftlichen Anspruch zu verlieren. Es ergibt sich eine überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis: Klar strukturierte Darstellung der Sachprobleme auf neuestem Stand Prägnante und gut lesbare Heranführung an den aktuellen wissenschaftlichen Meinungsstand, mit direkten Hinweisen zu den entscheidenden Argumentationsmustern für die Praxis Präzise umzusetzende Ableitungen für die Prozessgestaltung, z.B. im Bereich der Strafzumessung An den Praxisbedürfnissen ausgerichtete Aufbereitung der Judikatur, mit umfassendem Nachweis auch der Rechtsprechung der unteren Instanzen mit deren teilweise unterschiedlichen Auslegungsergebnissen Die Neuauflage des „NK“ ist in sämtlichen Bereichen auf den neuesten Stand gebracht. Berücksicht sind das neue Recht der Sicherungsverwahrung, die umfassende Novellierung des Umweltstrafrechts, das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht, das Gesetz betreffend den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, die Änderungen bei den Anti-Terror-Gesetzen sowie die Neuregelung des § 237 StGB (Zwangsverheiratung). Die Beiträge zur Notwehr, zu den Brandstiftungs- wie den Verkehrsdelikten wurden nochmals aufgrund der teilweise stürmischen Entwicklung in diesen Themenbereichen vertieft. Auf der Höhe der Zeit berücksichtigt der Großkommentar bereits die Diskussionen um die strafrechtliche Beurteilung der religiös motivierten Beschneidung, die geänderte Spruchpraxis zum Waffen- und Untreuebegriff oder zur Interessenformel bei den Insolvenzdelikten.
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