Die 2. Auflage des folgenden Großkommentars zum StGB ist in Vorbereitung:
Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch: StGB. Gesamtwerk in 8 Bänden
2. Auflage. Buch. Rund 13300 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-60290-0
Gesamtwerk:
Band 1: §§ 1-37 StGB, 978-3-406-60291-7
Band 2: §§ 38-79b StGB, 978-3-406-60292-4
Band 3: §§ 80-184g StGB, 978-3-406-60293-1
Band 4: §§ 185-262 StGB, 978-3-406-60294-8
Band 5: §§ 263-358, 978-3-406-60295-5
Band 6: JGG (Auszug), Nebenstrafrecht I, 978-3-406-60296-2
Band 7: Nebenstrafrecht II, 978-3-406-60297-9
Band 8: Nebenstrafrecht III, Völkerstrafgesetzbuch, 978-3-406-60298-6
Der Münchener Kommentar zum StGB – ein Muss für jeden Strafrechtler.
Der Münchener Kommentar zum StGB hat sich seit seinem Erscheinen zu einem der Standardwerke zum Strafrecht entwickelt. Der Großkommentar zum Strafrecht orientiert sich am hohen und bewährten Standard der anderen Münchener Kommentare.
Er erläutert das gesamte StGB, praxiswichtige Teile des Nebenstrafrechts, das auslandsrelevante Strafrecht und das Völkerstrafgesetzbuch
Er fasst wissenschaftliche Meinungen prägnant zusammen und wertet die neueste Rechtsprechung und Literatur aus
Er zeichnet sich durch realitätsnahe Lösungsvorschläge aus
Und er beleuchtet die modernen Entwicklungen des Strafrechts mit wissenschaftlicher Tiefe und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Praxis.
Für jeden Band konnten außerordentlich kompetente Autoren gewonnen werden. Als Herausgeber des Gesamtwerks gewährleisten Prof. Dr. Wolfgang Joecks und Dr. Klaus Miebach, RiBGH a.D. die hohe fachliche Qualität der Kommentierung.
Innerhalb von nur drei Jahren ist die komplette Fertigstellung der achtbändigen zweiten Auflage geplant.
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Montag, 16. März 2015
Mittwoch, 9. Juli 2014
Meyer-Goßner, StPO 57.A. 2014
Der beliebte Kommentar zur Strafprozessordnung ist in neuer Auflage erschienen :
Meyer-Goßner, StPO-Kommentar, 57.Auflage 2014, 85 Euro. Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen:
Meyer-Goßner, StPO-Kommentar, 57.Auflage 2014, 85 Euro. Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen:
Sonntag, 15. Dezember 2013
Schönke-Schröder, StGB
Schönke / Schröder, Strafgesetzbuch: StGB. Kommentar, 29. Auflage 2014.
Rund 3150 S. In Leinen, C.H.Beck ISBN 978-3-406-65226-4, 16,0 x 24,0 cm, 159 €
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Der wissenschaftlich vertiefte Kommentar zum StGB Zum Werk Dieser erfolgreiche Kommentar bringt eine ebenso umfassende wie fundierte Erläuterung des Strafgesetzbuches. Die ausführliche und durchstrukturierte Darstellung hilft auch bei der Lösung schwieriger Spezialfragen und garantiert ein Höchstmaß an Praxisnutzen. Vorteile auf einen Blick - optimale Verbindung aus Praxisnähe und Wissenschaftlichkeit - Maximum an Information in einem Band - Detailfülle und zugleich klare Struktur Zur Neuauflage Die 29. Auflage berücksichtigt alle Änderungsgesetze der vergangenen Jahre. Besonders hinzuweisen ist auf: - die Neuregelungen des Rechts der Sicherungsverwahrung mit umfangreichen Änderungen der §§ 66 ff. StGB durch das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung vom 5.12.2012. Nachdem das Bundesverfassungsgericht alle Vorschriften des StGB und des JGG über die Anordnung und Dauer der Sicherungsverwahrung mit dem Freiheitsgrundrecht der Untergebrachten aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG i.V.m. Art. 104 Abs. 1 GG für nicht vereinbar erklärt hat, ist die Anwendbarkeit dieser für verfassungswidrig erklärten Vorschriften nur noch bis zum Inkrafttreten dieser gesetzlichen Neuregelung. - das 45. Strafrechtsänderungsgesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt mit umfangreichen Änderungen der §§ 325 ff. StGB zu den Straftaten gegen die Umwelt - das Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat usw. mit dem neuen Tatbestand des § 237 StGB - das Gesetz betreffend den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Änderungen der §§ 113, 114, 121, 126a, 244 und 305a StGB - das Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/913/JI mit einer umfassenden Anpassung des § 130 (Volksverhetzung) an die auf europäischer Ebene beschlossenen Vorgaben zur Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht mit einer Änderung des § 353b StGB, durch die die Voraussetzungen einer Beihilfehandlung durch Journalisten und Vertreter verwandter Berufe modifiziert werden, - das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung mit der Regelung zur Teilnahme des Verwarnten an einem sozialen Trainingskurs gemäß § 59a Abs. 2 Nr. 5 StGB sowie - Änderungen des § 292 (Jagdwilderei) durch Gesetz vom 29.5.2013. Die neueste Literatur und Rechtsprechung ist umfassend verarbeitet. Das Werk befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Herbst 2013. Zielgruppe Für Studierende, Referendare, Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte.
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Der wissenschaftlich vertiefte Kommentar zum StGB Zum Werk Dieser erfolgreiche Kommentar bringt eine ebenso umfassende wie fundierte Erläuterung des Strafgesetzbuches. Die ausführliche und durchstrukturierte Darstellung hilft auch bei der Lösung schwieriger Spezialfragen und garantiert ein Höchstmaß an Praxisnutzen. Vorteile auf einen Blick - optimale Verbindung aus Praxisnähe und Wissenschaftlichkeit - Maximum an Information in einem Band - Detailfülle und zugleich klare Struktur Zur Neuauflage Die 29. Auflage berücksichtigt alle Änderungsgesetze der vergangenen Jahre. Besonders hinzuweisen ist auf: - die Neuregelungen des Rechts der Sicherungsverwahrung mit umfangreichen Änderungen der §§ 66 ff. StGB durch das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung vom 5.12.2012. Nachdem das Bundesverfassungsgericht alle Vorschriften des StGB und des JGG über die Anordnung und Dauer der Sicherungsverwahrung mit dem Freiheitsgrundrecht der Untergebrachten aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG i.V.m. Art. 104 Abs. 1 GG für nicht vereinbar erklärt hat, ist die Anwendbarkeit dieser für verfassungswidrig erklärten Vorschriften nur noch bis zum Inkrafttreten dieser gesetzlichen Neuregelung. - das 45. Strafrechtsänderungsgesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt mit umfangreichen Änderungen der §§ 325 ff. StGB zu den Straftaten gegen die Umwelt - das Gesetz zur Bekämpfung der Zwangsheirat usw. mit dem neuen Tatbestand des § 237 StGB - das Gesetz betreffend den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Änderungen der §§ 113, 114, 121, 126a, 244 und 305a StGB - das Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/913/JI mit einer umfassenden Anpassung des § 130 (Volksverhetzung) an die auf europäischer Ebene beschlossenen Vorgaben zur Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht mit einer Änderung des § 353b StGB, durch die die Voraussetzungen einer Beihilfehandlung durch Journalisten und Vertreter verwandter Berufe modifiziert werden, - das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung mit der Regelung zur Teilnahme des Verwarnten an einem sozialen Trainingskurs gemäß § 59a Abs. 2 Nr. 5 StGB sowie - Änderungen des § 292 (Jagdwilderei) durch Gesetz vom 29.5.2013. Die neueste Literatur und Rechtsprechung ist umfassend verarbeitet. Das Werk befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Herbst 2013. Zielgruppe Für Studierende, Referendare, Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte.
Fischer, Strafgesetzbuch 61.A. 2014
Fischer, Strafgesetzbuch: StGB mit Nebengesetzen. Kommentar
61. Auflage 2014. Buch. LXII, 2685 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-65234-9, 12,8 x 19,4 cm, 1324 g,
Zur Zweiten Juristischen Staatsprüfung in allen Bundesländern zugelassen.
Das Werk ist Teil der Reihe: Beck`sche Kurz-Kommentare Band 10
Hier den StGB-Kommentar bestellen. Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung Aktuell und zuverlässig in der Darstellung, umfassend in der Auswertung von Literatur und Rechtsprechung, pragmatisch an der Strafrechtspraxis orientiert und doch dezidiert in seinen Stellungnahmen: Dieses Standardwerk bietet alles, was der Strafrechtspraktiker in seiner täglichen Arbeit braucht. Nutzen dieses StGB-Kommentars: das Referenzwerk für alle Prozessbeteiligten jährliches Erscheinen: damit konkurrenzlos aktuell handlich und kompakt Die 61. Auflage bringt die Kommentierung auf den Stand vom 1. November 2013. Eingearbeitet sind 10 Änderungsgesetze und 17 geänderte Vorschriften, u.a.: das 47. StÄG vom 24. 09. 2013 (weibliche Genitalverstümmlung) das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung vom 5.12.2012 mit der Einfügung des neuen § 66c StGB zur Ausgestaltung der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung und des vorhergehenden Strafvollzugs sowie mit weiteren Anpassungen in den §§ 67a, 67c - e sowie den §§ 68c, 68e eine gesetzestechnische Anpassung des § 326 Abs. 2 StGB durch das Gesetz zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfegesetzes vom 21.1.2013 eine Reihe weiterer Änderungen betreffend §§ 46b, 78b, 151 und 292 durch vier Novellierungen seit Mitte 2013 aktualisierte und überarbeitete Erläuterungen zu den Strafbarkeitsvoraussetzungen der Beschneidung Die Neuauflage berücksichtigt darüber hinaus hunderte neue Entscheidungen der vergangenen zwölf Monate, darunter zahlreiche Grundsatzentscheidungen. Verfasser: Dr. Thomas Fischer ist Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof und Honorarprofessor an der Universität Würzburg. Dieser StGB-Kommentar ist gedacht für Strafrichter, Strafverteidiger, Staatsanwälte, Studierende, Referendare, Polizeidienststellen.
Hier den StGB-Kommentar bestellen. Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung Aktuell und zuverlässig in der Darstellung, umfassend in der Auswertung von Literatur und Rechtsprechung, pragmatisch an der Strafrechtspraxis orientiert und doch dezidiert in seinen Stellungnahmen: Dieses Standardwerk bietet alles, was der Strafrechtspraktiker in seiner täglichen Arbeit braucht. Nutzen dieses StGB-Kommentars: das Referenzwerk für alle Prozessbeteiligten jährliches Erscheinen: damit konkurrenzlos aktuell handlich und kompakt Die 61. Auflage bringt die Kommentierung auf den Stand vom 1. November 2013. Eingearbeitet sind 10 Änderungsgesetze und 17 geänderte Vorschriften, u.a.: das 47. StÄG vom 24. 09. 2013 (weibliche Genitalverstümmlung) das Gesetz zur bundesrechtlichen Umsetzung des Abstandsgebotes im Recht der Sicherungsverwahrung vom 5.12.2012 mit der Einfügung des neuen § 66c StGB zur Ausgestaltung der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung und des vorhergehenden Strafvollzugs sowie mit weiteren Anpassungen in den §§ 67a, 67c - e sowie den §§ 68c, 68e eine gesetzestechnische Anpassung des § 326 Abs. 2 StGB durch das Gesetz zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfegesetzes vom 21.1.2013 eine Reihe weiterer Änderungen betreffend §§ 46b, 78b, 151 und 292 durch vier Novellierungen seit Mitte 2013 aktualisierte und überarbeitete Erläuterungen zu den Strafbarkeitsvoraussetzungen der Beschneidung Die Neuauflage berücksichtigt darüber hinaus hunderte neue Entscheidungen der vergangenen zwölf Monate, darunter zahlreiche Grundsatzentscheidungen. Verfasser: Dr. Thomas Fischer ist Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof und Honorarprofessor an der Universität Würzburg. Dieser StGB-Kommentar ist gedacht für Strafrichter, Strafverteidiger, Staatsanwälte, Studierende, Referendare, Polizeidienststellen.
Sonntag, 20. Oktober 2013
Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung 7.A. 2013
Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung: StPO mit GVG, EGGVG, EMRK
7., neu bearbeitete Auflage 2013. Buch. XXXVIII, 3180 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-63672-1, 16,0 x 24,0 cm, 2362 g, 249 €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung: Die Konzeption dieses Standardkommentars entspricht vollständig den Anforderungen von Strafrechtspraktikern: Die Erläuterungen erfolgen überwiegend anhand der Rechtsprechung. Lückenlos ausgewertet ist die Judikatur des Bundesgerichtshofes, ebenso die des Bundesverfassungsgerichts in ihren Bezügen zur StPO und zum GVG. In der Mitte zwischen Kurz- und Großkommentar, handlich und komprimiert in einem Band, ermöglicht das Werk den sofortigen und unkomplizierten Zugriff auf alle praxisrelevanten Fragen. Umfassende Zusatzinformationen machen das Werk noch praktikabler: Kommentierung der strafverfahrensrechtlichen Vorschriften des GVG und EGGVG Abdruck des JGG in Auszügen sowie der Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren. Durchgängig wurden alle Kommentierungen umfassend neubearbeitet und aktualisiert. Besonders hervorzuheben sind die Erläuterungen zu Beweisaufnahme und Beweisantragsrecht Beschlagnahme, Durchsuchung u. a. Maßnahmen Vernehmung des Beschuldigten. Nutzen dieses Kommentars: lückenlose Auswertung der BGH-Rechtsprechung bearbeitet von hochqualifizierten Praktikern des BGH und der Bundesanwaltschaft pragmatisch und zugleich wissenschaftlich vertieft De 7. Auflage befindet sich auf dem Stand Anfang 2013, verarbeitet alle gesetzlichen Änderungen der vergangenen Jahre und zieht, unter Auswertung der neuen Rechtsprechung und Anwendungspraxis, kritische Bilanz. Hervorzuheben sind insbesondere das Gesetz zur Änderung des Untersuchungshaftrechts mit Modifikationen von 26 Paragrafen der StPO. Kernstück des Gesetzes ist der neugefasste § 119 StPO, der die Beschränkungen und Anordnungsvoraussetzungen der U-Haft, die zuvor in der Untersuchungshaftvollzugsanordnung geregelt waren, explizit in den Text der StPO übernimmt, das 2. Opferrechtsreformgesetz, dessen Neuregelungen einem verbesserten Schutz der Verletzten dienen sollen, das Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren mit der zentralen Vorschrift des § 257c StPO, die Neuregelungen zur Sicherungsverwahrung unter umfassender Berücksichtigung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011 und das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012 mit einer Änderung des § 153a StPO. Umfassend aktualisiert wurden auch die Erläuterungen zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK). Literatur und Rechtsprechung sind bis Anfang 2013 verarbeitet, zum Teil auch darüber hinaus. Herausgegeben von Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH. Bearbeitet von: Dr. Ekkehard Appl, Richter am BGH, Dr. Christoph Barthe, Staatsanwalt als Gruppenleiter, Michael Bruns, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Herbert Diemer, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am BGH, Jan Gericke, Richter am BGH, Dr. Georg Gieg, Richter am OLG, Duscha Gmel, Oberstaatsanwältin beim BGH, Dr. Jürgen-Peter Graf, Richter am BGH, Anette Greger, Staatsanwältin beim BGH, Michael Greven, Oberstaatsanwalt beim BGH, Rainer Griesbaum, Bundesanwalt beim BGH als Abteilungsleiter, Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH, Sebastian Jakobs, Staatsanwalt, Prof. Dr. Christoph Krehl, Richter am BGH, Prof. Dr. Jürgen-Detlef Kuckein, Richter am BGH a. D., Heinrich Laufhütte, Vors. Richter am BGH a. D., Dr. Heinrich Maul, Rechtsanwalt und Richter am BGH a. D., Lothar Maur, Oberstaatsanwalt, Herbert Mayer, Richter am BGH, Dr. Gerwin Moldenhauer, Staatsanwalt, Dr. Yvonne Ott, Richterin am BGH, Dr. Carsten Paul, Vors. Richter am LG, Dr. Wolfram Schädler, Bundesanwalt beim BGH, Frauke-Katrin Scheuten, Bundesanwältin beim BGH, Dr. Wilhelm Schmidt, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Hartmut Schneider, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Ullrich Schultheis, Oberstaatsanwalt beim BGH, Lothar Senge, Bundesanwalt beim BGH a. D., Karin Spillecke, Oberstaatsanwältin beim BGH, Marc Wenske, Richter am LG, Günter Willnow, Vorsitzender Richter am Landgericht, Dr. Anna Zabeck, Staatsanwältin beim BGH. Für Strafrichter, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Hochschullehrer.
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung: Die Konzeption dieses Standardkommentars entspricht vollständig den Anforderungen von Strafrechtspraktikern: Die Erläuterungen erfolgen überwiegend anhand der Rechtsprechung. Lückenlos ausgewertet ist die Judikatur des Bundesgerichtshofes, ebenso die des Bundesverfassungsgerichts in ihren Bezügen zur StPO und zum GVG. In der Mitte zwischen Kurz- und Großkommentar, handlich und komprimiert in einem Band, ermöglicht das Werk den sofortigen und unkomplizierten Zugriff auf alle praxisrelevanten Fragen. Umfassende Zusatzinformationen machen das Werk noch praktikabler: Kommentierung der strafverfahrensrechtlichen Vorschriften des GVG und EGGVG Abdruck des JGG in Auszügen sowie der Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren. Durchgängig wurden alle Kommentierungen umfassend neubearbeitet und aktualisiert. Besonders hervorzuheben sind die Erläuterungen zu Beweisaufnahme und Beweisantragsrecht Beschlagnahme, Durchsuchung u. a. Maßnahmen Vernehmung des Beschuldigten. Nutzen dieses Kommentars: lückenlose Auswertung der BGH-Rechtsprechung bearbeitet von hochqualifizierten Praktikern des BGH und der Bundesanwaltschaft pragmatisch und zugleich wissenschaftlich vertieft De 7. Auflage befindet sich auf dem Stand Anfang 2013, verarbeitet alle gesetzlichen Änderungen der vergangenen Jahre und zieht, unter Auswertung der neuen Rechtsprechung und Anwendungspraxis, kritische Bilanz. Hervorzuheben sind insbesondere das Gesetz zur Änderung des Untersuchungshaftrechts mit Modifikationen von 26 Paragrafen der StPO. Kernstück des Gesetzes ist der neugefasste § 119 StPO, der die Beschränkungen und Anordnungsvoraussetzungen der U-Haft, die zuvor in der Untersuchungshaftvollzugsanordnung geregelt waren, explizit in den Text der StPO übernimmt, das 2. Opferrechtsreformgesetz, dessen Neuregelungen einem verbesserten Schutz der Verletzten dienen sollen, das Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren mit der zentralen Vorschrift des § 257c StPO, die Neuregelungen zur Sicherungsverwahrung unter umfassender Berücksichtigung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011 und das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012 mit einer Änderung des § 153a StPO. Umfassend aktualisiert wurden auch die Erläuterungen zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK). Literatur und Rechtsprechung sind bis Anfang 2013 verarbeitet, zum Teil auch darüber hinaus. Herausgegeben von Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH. Bearbeitet von: Dr. Ekkehard Appl, Richter am BGH, Dr. Christoph Barthe, Staatsanwalt als Gruppenleiter, Michael Bruns, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Herbert Diemer, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am BGH, Jan Gericke, Richter am BGH, Dr. Georg Gieg, Richter am OLG, Duscha Gmel, Oberstaatsanwältin beim BGH, Dr. Jürgen-Peter Graf, Richter am BGH, Anette Greger, Staatsanwältin beim BGH, Michael Greven, Oberstaatsanwalt beim BGH, Rainer Griesbaum, Bundesanwalt beim BGH als Abteilungsleiter, Rolf Hannich, Bundesanwalt beim BGH, Sebastian Jakobs, Staatsanwalt, Prof. Dr. Christoph Krehl, Richter am BGH, Prof. Dr. Jürgen-Detlef Kuckein, Richter am BGH a. D., Heinrich Laufhütte, Vors. Richter am BGH a. D., Dr. Heinrich Maul, Rechtsanwalt und Richter am BGH a. D., Lothar Maur, Oberstaatsanwalt, Herbert Mayer, Richter am BGH, Dr. Gerwin Moldenhauer, Staatsanwalt, Dr. Yvonne Ott, Richterin am BGH, Dr. Carsten Paul, Vors. Richter am LG, Dr. Wolfram Schädler, Bundesanwalt beim BGH, Frauke-Katrin Scheuten, Bundesanwältin beim BGH, Dr. Wilhelm Schmidt, Bundesanwalt beim BGH, Prof. Dr. Hartmut Schneider, Bundesanwalt beim BGH, Dr. Ullrich Schultheis, Oberstaatsanwalt beim BGH, Lothar Senge, Bundesanwalt beim BGH a. D., Karin Spillecke, Oberstaatsanwältin beim BGH, Marc Wenske, Richter am LG, Günter Willnow, Vorsitzender Richter am Landgericht, Dr. Anna Zabeck, Staatsanwältin beim BGH. Für Strafrichter, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Hochschullehrer.
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Göbel, Strafprozess 8.A. 2013
Göbel, Strafprozess
Mit über 500 Schriftmustern
8., neu bearbeitete Auflage 2013. Buch. XXIII, 410 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-65228-8, 16,0 x 24,0 cm, 846 g, 49 €
Handbuch der Rechtspraxis HRP Band 8
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung
- In welchem Verfahrensstadium sind welche Entscheidungen möglich und erforderlich? - Wie wird der jeweilige Beschluss formuliert? - Mit welcher Verfügung ist der Beschluss zu versehen? - Wem ist die Beschlussausfertigung zuzustellen? - Welche Rechtsmittelbelehrung ist erforderlich? - Wie sind Urteil und Kostenentscheidung zu formulieren? Schnelle Antworten mit sofort umsetzbaren Arbeitshilfen bringt die Neuauflage dieses Handbuches "Strafprozess". Sie informiert über alle Arbeitsschritte im Strafverfahren, dargestellt aus der Perspektive des Richters von Vorverfahren bis hin zur Urteilsverkündung. Auf spezielle Fragen geht das Werk in separaten Kapiteln ein. Diese befassen sich z.B. mit den Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens, des Klageerzwingungsverfahrens, der Privatklage und der Kostenentscheidung. Über 500 Beschluss- und Verfügungsmuster sind in den darstellenden Text integriert und bieten konkrete und sofort anwendbare Formulierungshilfen. Nutzen dieses Handbuchs: sofort umsetzbare Arbeitshilfen über 500 Schriftmuster bearbeitet von einem erfahrenen Praktiker Die 8. Auflage befindet sich auf dem Stand Mitte 2013 und berücksichtigt alle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung der vergangenen Jahre, insbesondere: das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012, mit dem u.a. der Staatsanwaltschaft die Möglichkeit eröffnet wird, den Täter zur Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs anzuweisen, das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren mit den neuen §§ 198 - 201 GVG, das Gesetz über die Besetzung der großen Straf- und Jugendkammern in der Hauptverhandlung vom 6.12.2011, die Neuregelungen des Rechts der Sicherungsverwahrung nach Maßgabe der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011, das Therapieunterbringungsgesetz sowie das 2. Opferrechtsreformgesetz u.a. mit Neuregelungen zur Nebenklagebefugnis (§ 395 StPO), Beiordnung eines kostenlosen Opferanwalts (§ 397 StPO) und zu den Informationspflichten der Strafverfolgungsbehörden gegenüber den Verletzten (§ 406h StPO). Der Verfasser Klaus Göbel ist seit vielen Jahren als Strafrichter tätig. Zielgruppe: Strafrichter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Rechtsreferendare. Von Klaus Göbel, Richter am Amtsgericht a.D.. Begründet von Dr. Ludwig Leiß. Bis zur 3. Auflage fortgeführt von Klaus Marquardt
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- In welchem Verfahrensstadium sind welche Entscheidungen möglich und erforderlich? - Wie wird der jeweilige Beschluss formuliert? - Mit welcher Verfügung ist der Beschluss zu versehen? - Wem ist die Beschlussausfertigung zuzustellen? - Welche Rechtsmittelbelehrung ist erforderlich? - Wie sind Urteil und Kostenentscheidung zu formulieren? Schnelle Antworten mit sofort umsetzbaren Arbeitshilfen bringt die Neuauflage dieses Handbuches "Strafprozess". Sie informiert über alle Arbeitsschritte im Strafverfahren, dargestellt aus der Perspektive des Richters von Vorverfahren bis hin zur Urteilsverkündung. Auf spezielle Fragen geht das Werk in separaten Kapiteln ein. Diese befassen sich z.B. mit den Besonderheiten des Strafbefehlsverfahrens, des Klageerzwingungsverfahrens, der Privatklage und der Kostenentscheidung. Über 500 Beschluss- und Verfügungsmuster sind in den darstellenden Text integriert und bieten konkrete und sofort anwendbare Formulierungshilfen. Nutzen dieses Handbuchs: sofort umsetzbare Arbeitshilfen über 500 Schriftmuster bearbeitet von einem erfahrenen Praktiker Die 8. Auflage befindet sich auf dem Stand Mitte 2013 und berücksichtigt alle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung der vergangenen Jahre, insbesondere: das Gesetz zur Stärkung der Täterverantwortung vom 15.11.2012, mit dem u.a. der Staatsanwaltschaft die Möglichkeit eröffnet wird, den Täter zur Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs anzuweisen, das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren mit den neuen §§ 198 - 201 GVG, das Gesetz über die Besetzung der großen Straf- und Jugendkammern in der Hauptverhandlung vom 6.12.2011, die Neuregelungen des Rechts der Sicherungsverwahrung nach Maßgabe der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011, das Therapieunterbringungsgesetz sowie das 2. Opferrechtsreformgesetz u.a. mit Neuregelungen zur Nebenklagebefugnis (§ 395 StPO), Beiordnung eines kostenlosen Opferanwalts (§ 397 StPO) und zu den Informationspflichten der Strafverfolgungsbehörden gegenüber den Verletzten (§ 406h StPO). Der Verfasser Klaus Göbel ist seit vielen Jahren als Strafrichter tätig. Zielgruppe: Strafrichter, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Rechtsreferendare. Von Klaus Göbel, Richter am Amtsgericht a.D.. Begründet von Dr. Ludwig Leiß. Bis zur 3. Auflage fortgeführt von Klaus Marquardt
Montag, 6. Mai 2013
Alsberg, Der Beweisantrag im Strafprozess 6.A. 2013
Max Alsberg Der Beweisantrag im Strafprozess, 6. Auflage 2013
738 Seite(n), gebunden, inkl. jBook, 119 €
Carl Heymanns Verlag ISBN 978-3-452-27430-4
Bestellen: portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung:
»Die lebendige Kraft und die Wirkung dieses Buches kann gar nicht überschätzt werden. Es ist heute noch unentbehrlich, und es ist heute noch so aktuell wie bei seinem Erscheinen ( )« Werner Sarstedt, Max Alsberg, ein Strafverteidiger, Festvortrag vor der 1. Deutschen Strafverteidiger-Tagung am 13.10.1977 in Bonn, AnwBl. 1978, S. 7 ff. Das Beweisrecht gehört zu den wichtigsten Rechtsgebieten im Strafverfahren und entscheidet insbesondere bei Indizienprozessen über das Prozessergebnis, über Freispruch oder Freiheitsstrafe. Eines der einstmals bedeutendsten Bücher zum Beweisrecht erschien noch in der Weimarer Republik im Jahr 1930 im Carl Heymanns-Verlag, verfasst von Max Alsberg, einem der damals bedeutendsten Strafverteidiger, der noch heute Vorbild vieler im Strafrecht tätiger Rechtsanwälte ist. An diese Tradition anknüpfend erläutern die renommierten Autoren den Beweisantrag im Strafprozess unter Berücksichtigung der neusten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Begründet von Max Alsberg, fortgeführt von Karl-Heinz Nüse und Karlheinz Meyer In der Neuauflage bearbeitet von: Dr. Jens Dallmeyer, Staatsanwalt in Frankfurt am Main und Privatdozent an der dortigen Goethe-Universität, zuvor Fachanwalt für Strafrecht. Dr. Georg-Friedrich Güntge, Oberstaatsanwalt bei dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht, Schleswig und (Honorar-) Professor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, war einst wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Winfried Hassemer, Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht a.D., einem Spezialisten auf dem Gebiet des Beweisrechts. Dr. Michael Tsambikakis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Friedrich Graf von Westphalen & Partner, Köln, Lehrbeauftragter der Universität Passau und der Bucerius Law School, Hamburg.
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»Die lebendige Kraft und die Wirkung dieses Buches kann gar nicht überschätzt werden. Es ist heute noch unentbehrlich, und es ist heute noch so aktuell wie bei seinem Erscheinen ( )« Werner Sarstedt, Max Alsberg, ein Strafverteidiger, Festvortrag vor der 1. Deutschen Strafverteidiger-Tagung am 13.10.1977 in Bonn, AnwBl. 1978, S. 7 ff. Das Beweisrecht gehört zu den wichtigsten Rechtsgebieten im Strafverfahren und entscheidet insbesondere bei Indizienprozessen über das Prozessergebnis, über Freispruch oder Freiheitsstrafe. Eines der einstmals bedeutendsten Bücher zum Beweisrecht erschien noch in der Weimarer Republik im Jahr 1930 im Carl Heymanns-Verlag, verfasst von Max Alsberg, einem der damals bedeutendsten Strafverteidiger, der noch heute Vorbild vieler im Strafrecht tätiger Rechtsanwälte ist. An diese Tradition anknüpfend erläutern die renommierten Autoren den Beweisantrag im Strafprozess unter Berücksichtigung der neusten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Begründet von Max Alsberg, fortgeführt von Karl-Heinz Nüse und Karlheinz Meyer In der Neuauflage bearbeitet von: Dr. Jens Dallmeyer, Staatsanwalt in Frankfurt am Main und Privatdozent an der dortigen Goethe-Universität, zuvor Fachanwalt für Strafrecht. Dr. Georg-Friedrich Güntge, Oberstaatsanwalt bei dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht, Schleswig und (Honorar-) Professor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, war einst wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Winfried Hassemer, Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht a.D., einem Spezialisten auf dem Gebiet des Beweisrechts. Dr. Michael Tsambikakis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Friedrich Graf von Westphalen & Partner, Köln, Lehrbeauftragter der Universität Passau und der Bucerius Law School, Hamburg.
Satzger Kommentar zum Strafgesetzbuch 2.A. 2013
Etwa im Dezember 2013 soll erscheinen:
Helmut Satzger / Wilhelm Schluckebier / Gunter Widmaier (Hrsg.) StGB - Strafgesetzbuch
Kommentar. 2. Auflage 2012, ca. 2600 Seite(n), gebunden, 128 €
Carl Heymanns Verlag, ISBN 978-3-452-27613-1
Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe – das sind auch die Markenzeichen der Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zum Strafgesetzbuch. Mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zum StGB gehört dieses Werk für jeden Strafrechtler zum unverzichtbaren Handwerkszeug. Wer diesen Kommentar nutzt, profitiert neben einer durch und durch praxisgerechten Kommentierung des Strafgesetzbuchs zusätzlich von der Tatsache, dass das Werk durchgängig die Bezüge des materiellen Rechts zum Strafverfahrensrecht herstellt. Für die praktische Arbeit ist das von unschätzbarem Vorteil. Das gilt vor allem dann, wenn – wie so oft – unter Zeitdruck entschieden werden muss. Ein hochrangiges Autorenteam aus bedeutenden Strafrechtswissenschaftlern und -praktikern garantiert eine Kommentierung auf höchstem Niveau. Aus den Besprechungen der Vorauflage: »Der Anspruch der Herausgeber, insbesondere der Zielgruppe der fortgeschritten Studierenden und Referendare ein wertvolles Arbeitsmittel an die Hand zu geben, ist sicherlich erfüllt. Die Kommentierungen sind durchgängig gut strukturiert. Sie zeichnen sich durch ihren Verzicht auf überbordende Zitatenanhäufungen aus und ermöglichen dadurch einen schnellen thematischen Zugriff, ohne das die Ausführungen an inhaltlicher Tiefe verlieren. Insgesamt ein gelungener Start in einem mit konkurrierenden Produkten gut bestückten Markt. Es ist dem Projekt zu wünschen, dass es nicht nur bei einer ersten Auflage bleibt.« Richter am LG Dr. Peter M. Röhm und Richter am AG Dr. Stephan Beichel-Benedetti, beide Stuttgart, in: NJW 2010, 212 »Fazit: Es würde nicht verwundern, wenn dieser Kommentar sich nicht nur am hart umkämpften Markt behaupten, sondern sich auch zu einer Art Platzhirsch entwickeln könnte. Ein sehr gut gelungener Kommentar und hervorragendes Nachschlagewerk.« Florian Wörtz, Die Herausgeber: Professor Dr. Helmut Satzger ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Wilhelm Schluckebier ist Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Professor Dr. Gunter Widmaier war Rechtsanwalt und einer der angesehensten deutschen Strafverteidiger. Zudem war er Honorarprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe – das sind auch die Markenzeichen der Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zum Strafgesetzbuch. Mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zum StGB gehört dieses Werk für jeden Strafrechtler zum unverzichtbaren Handwerkszeug. Wer diesen Kommentar nutzt, profitiert neben einer durch und durch praxisgerechten Kommentierung des Strafgesetzbuchs zusätzlich von der Tatsache, dass das Werk durchgängig die Bezüge des materiellen Rechts zum Strafverfahrensrecht herstellt. Für die praktische Arbeit ist das von unschätzbarem Vorteil. Das gilt vor allem dann, wenn – wie so oft – unter Zeitdruck entschieden werden muss. Ein hochrangiges Autorenteam aus bedeutenden Strafrechtswissenschaftlern und -praktikern garantiert eine Kommentierung auf höchstem Niveau. Aus den Besprechungen der Vorauflage: »Der Anspruch der Herausgeber, insbesondere der Zielgruppe der fortgeschritten Studierenden und Referendare ein wertvolles Arbeitsmittel an die Hand zu geben, ist sicherlich erfüllt. Die Kommentierungen sind durchgängig gut strukturiert. Sie zeichnen sich durch ihren Verzicht auf überbordende Zitatenanhäufungen aus und ermöglichen dadurch einen schnellen thematischen Zugriff, ohne das die Ausführungen an inhaltlicher Tiefe verlieren. Insgesamt ein gelungener Start in einem mit konkurrierenden Produkten gut bestückten Markt. Es ist dem Projekt zu wünschen, dass es nicht nur bei einer ersten Auflage bleibt.« Richter am LG Dr. Peter M. Röhm und Richter am AG Dr. Stephan Beichel-Benedetti, beide Stuttgart, in: NJW 2010, 212 »Fazit: Es würde nicht verwundern, wenn dieser Kommentar sich nicht nur am hart umkämpften Markt behaupten, sondern sich auch zu einer Art Platzhirsch entwickeln könnte. Ein sehr gut gelungener Kommentar und hervorragendes Nachschlagewerk.« Florian Wörtz, Die Herausgeber: Professor Dr. Helmut Satzger ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Wilhelm Schluckebier ist Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Professor Dr. Gunter Widmaier war Rechtsanwalt und einer der angesehensten deutschen Strafverteidiger. Zudem war er Honorarprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
Samstag, 4. Mai 2013
Kindhäuser, Strafgesetzbuch. Kommentar 4.A. 2013
Kindhäuser / Neumann / Paeffgen : Strafgesetzbuch
Herausgegeben von Prof. Dr. Dres. h.c. Urs Kindhäuser, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulfrid Neumann, Prof. Dr. Hans-Ullrich Paeffgen
4. Auflage 2013, 3 Bände, 7104 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8329-6661-4 Nomos Verlag, 398,- €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung
Der blaue Nomos-Großkommentar zum Strafgesetzbuch ist einer der führenden Kommentare im Strafrecht. Das Markenzeichen „NK-StGB“ kommt nicht von ungefähr: Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Dem Praktiker werden neue und unverzichtbare Argumentationsmuster geliefert, die Darstellung lässt Raum für die entscheidende Vertiefung in der Argumentation. Der „NK“ orientiert sich an der Strafrechtspraxis, ohne seinen hohen wissenschaftlichen Anspruch zu verlieren. Es ergibt sich eine überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis: Klar strukturierte Darstellung der Sachprobleme auf neuestem Stand Prägnante und gut lesbare Heranführung an den aktuellen wissenschaftlichen Meinungsstand, mit direkten Hinweisen zu den entscheidenden Argumentationsmustern für die Praxis Präzise umzusetzende Ableitungen für die Prozessgestaltung, z.B. im Bereich der Strafzumessung An den Praxisbedürfnissen ausgerichtete Aufbereitung der Judikatur, mit umfassendem Nachweis auch der Rechtsprechung der unteren Instanzen mit deren teilweise unterschiedlichen Auslegungsergebnissen Die Neuauflage des „NK“ ist in sämtlichen Bereichen auf den neuesten Stand gebracht. Berücksicht sind das neue Recht der Sicherungsverwahrung, die umfassende Novellierung des Umweltstrafrechts, das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht, das Gesetz betreffend den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, die Änderungen bei den Anti-Terror-Gesetzen sowie die Neuregelung des § 237 StGB (Zwangsverheiratung). Die Beiträge zur Notwehr, zu den Brandstiftungs- wie den Verkehrsdelikten wurden nochmals aufgrund der teilweise stürmischen Entwicklung in diesen Themenbereichen vertieft. Auf der Höhe der Zeit berücksichtigt der Großkommentar bereits die Diskussionen um die strafrechtliche Beurteilung der religiös motivierten Beschneidung, die geänderte Spruchpraxis zum Waffen- und Untreuebegriff oder zur Interessenformel bei den Insolvenzdelikten.
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Der blaue Nomos-Großkommentar zum Strafgesetzbuch ist einer der führenden Kommentare im Strafrecht. Das Markenzeichen „NK-StGB“ kommt nicht von ungefähr: Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Dem Praktiker werden neue und unverzichtbare Argumentationsmuster geliefert, die Darstellung lässt Raum für die entscheidende Vertiefung in der Argumentation. Der „NK“ orientiert sich an der Strafrechtspraxis, ohne seinen hohen wissenschaftlichen Anspruch zu verlieren. Es ergibt sich eine überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis: Klar strukturierte Darstellung der Sachprobleme auf neuestem Stand Prägnante und gut lesbare Heranführung an den aktuellen wissenschaftlichen Meinungsstand, mit direkten Hinweisen zu den entscheidenden Argumentationsmustern für die Praxis Präzise umzusetzende Ableitungen für die Prozessgestaltung, z.B. im Bereich der Strafzumessung An den Praxisbedürfnissen ausgerichtete Aufbereitung der Judikatur, mit umfassendem Nachweis auch der Rechtsprechung der unteren Instanzen mit deren teilweise unterschiedlichen Auslegungsergebnissen Die Neuauflage des „NK“ ist in sämtlichen Bereichen auf den neuesten Stand gebracht. Berücksicht sind das neue Recht der Sicherungsverwahrung, die umfassende Novellierung des Umweltstrafrechts, das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht, das Gesetz betreffend den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, die Änderungen bei den Anti-Terror-Gesetzen sowie die Neuregelung des § 237 StGB (Zwangsverheiratung). Die Beiträge zur Notwehr, zu den Brandstiftungs- wie den Verkehrsdelikten wurden nochmals aufgrund der teilweise stürmischen Entwicklung in diesen Themenbereichen vertieft. Auf der Höhe der Zeit berücksichtigt der Großkommentar bereits die Diskussionen um die strafrechtliche Beurteilung der religiös motivierten Beschneidung, die geänderte Spruchpraxis zum Waffen- und Untreuebegriff oder zur Interessenformel bei den Insolvenzdelikten.
Donnerstag, 15. November 2012
Park, Kapitalmarktstrafrecht 3.A. 2013
Park, Kapitalmarktstrafrecht. Straftaten, Ordnungswidrigkeiten, Finanzaufsicht. Compliance.
Herausgegeben von RA Prof. Dr. Tido Park, FAStrafR u FAStR
3. Auflage 2013, Rund 1300 S., Gebunden, 159 Euro, ISBN 978-3-8329-6478-8
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen: Wegen der Finanzmarktkrise hat der nationale und der europäische Gesetzgeber eine Reihe neuer und komplizierter Vorschriften in Einzel- und Nebengesetzen geschaffen. Die komplexe Querschnittsmaterie des Kapitalmarktstrafrechts unterliegt einer Dynamik wie kaum ein anderes Rechtsgebiet und steht hoch im Kurs: Aufsehen erregende Strafverfahren beschäftigen die beschuldigten Unternehmen oder deren Manager, die hauseigenen Juristen und Compliance-Beauftragten, externe Strafverteidigerteams, Staatsanwaltschaften und Gerichte. Die Neuauflage des "Kapitalmarktstrafrechts" liefert eine umfassende und nach Anwendungsfällen typisierende Darstellung des stark zersplitterten Rechtsgebiets. Alle Bereiche des Kommentars wurden erheblich erweitert und besonders im Bereich der OWiG-Tatbestände vertieft. Die europäischen Regelungsmaterien sind durchgängig integriert, die Themen „Compliance aus wertpapier- und strafrechtlicher Sicht“ wie die „Nationale und europäische Finanzaufsicht“ neu eingefügt bzw. erheblich ausgebaut. Ganz aktuell und auf dem neuesten Stand berücksichtigt der Handkommentar vor allem: die aktuellen Bestrebungen der EU-Kommission im Hinblick auf Leerverkaufsverbote, den Vorschlag für eine EU-Marktmissbrauchsverordnung, die erstmalig ausdrücklich auch "europäisch harmonisierte" strafrechtliche Sanktionen für Insidergeschäfte und Marktmanipulation vorsieht weitere wesentliche Bereiche wie den Hochfrequenzhandel, den Handel mit Warenderivaten, Emissionszertifikaten sowie Schutz- und Anreizmaßnahmen für Informanten („whistle blower“), das Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts, das Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention, das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz Für Information aus erster Hand sorgen die Verfasser, die als Mitarbeiter der BaFin, als Wirtschaftsstrafverteidiger, Staatsanwälte und Hochschulprofessoren, die im Kapitalmarktstrafrecht tätigen Berufszweige repräsentieren und für eine ausgewogene Meinungsabbildung garantieren.
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Montag, 12. November 2012
Schäfer, Praxis der Strafzumessung
Gerhard Schäfer : Praxis der Strafzumessung
NJW-Schriftenreihe, Band 51 Beck, C.H., 5. Aufl. 2012 , 69 € .
ISBN 978-3-406-61893-2, NJW-Schriftenreihe Band 51
In der Jura Buchhandlung bestellen, portofreie Lieferung: Das Recht der Strafzumessung ist gesetzlich nur in wenigen Vorschriften des Strafgesetzbuches geregelt; ausschlaggebend für die Höhe der Strafe ist stets die individuelle Würdigung von Tat und Täter durch den Strafrichter. Für ihn, aber auch für den mit der Vorbereitung des Plädoyers oder einer Rechtsmittelschrift befassten Staatsanwalt bzw. Strafverteidiger ist eine genaue Kenntnis der Strafzumessungspraxis daher von entscheidender Bedeutung. Inhalt : - Instrumentarium der Sanktionen - Strafzumessungserhebliche Umstände - Vorgang der Strafzumessung - Gesamtstrafe - Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen - Strafzumessung in den Urteilsgründen - Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände Die Neuauflage behandelt u.a. die Entscheidung des BVerfG vom 4.5.2011, mit der sämtliche Regelungen zur Sicherungsverwahrung für verfassungswidrig erklärt und der Gesetzgeber zur Nachbesserung aufgefordert wurden. Dabei wird auch das in der Übergangszeit bis 2013 geltende Recht aufgezeigt. Außerdem behandelt werden die neuen Bestimmungen der sogenannten Kronzeugenregelung (§§ 31 BtMG, 46b StGB) und die weiterentwickelte Rechtsprechung zur Vollstreckungslösung im Zusammenhang mit der rechtsstaatswidrigen Verfahrenverzögerung. In der Neuauflage wird das Werk zudem inhaltlich deutlich erweitert und vertieft.
In der Jura Buchhandlung bestellen, portofreie Lieferung: Das Recht der Strafzumessung ist gesetzlich nur in wenigen Vorschriften des Strafgesetzbuches geregelt; ausschlaggebend für die Höhe der Strafe ist stets die individuelle Würdigung von Tat und Täter durch den Strafrichter. Für ihn, aber auch für den mit der Vorbereitung des Plädoyers oder einer Rechtsmittelschrift befassten Staatsanwalt bzw. Strafverteidiger ist eine genaue Kenntnis der Strafzumessungspraxis daher von entscheidender Bedeutung. Inhalt : - Instrumentarium der Sanktionen - Strafzumessungserhebliche Umstände - Vorgang der Strafzumessung - Gesamtstrafe - Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen - Strafzumessung in den Urteilsgründen - Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände Die Neuauflage behandelt u.a. die Entscheidung des BVerfG vom 4.5.2011, mit der sämtliche Regelungen zur Sicherungsverwahrung für verfassungswidrig erklärt und der Gesetzgeber zur Nachbesserung aufgefordert wurden. Dabei wird auch das in der Übergangszeit bis 2013 geltende Recht aufgezeigt. Außerdem behandelt werden die neuen Bestimmungen der sogenannten Kronzeugenregelung (§§ 31 BtMG, 46b StGB) und die weiterentwickelte Rechtsprechung zur Vollstreckungslösung im Zusammenhang mit der rechtsstaatswidrigen Verfahrenverzögerung. In der Neuauflage wird das Werk zudem inhaltlich deutlich erweitert und vertieft.
Eisenberg, Jugendgerichtsgesetz 17.A. 2014
Im Mätz 2014 soll erscheinen:
Eisenberg, Jugendgerichtsgesetz : JGG. Kommentar 17. Auflage 2014. Buch. Rund 1460 S. In Leinen, C.H.BECK ISBN 978-3-406-66371-0 12,8 x 19,4 cm, Beck`sche Kurz-Kommentare Band 48, etwa 99 €
Sie können dieses Buch jetzt schon in der Jura Buchhandlung vorbestellen. Portofreie Lieferung nach Erscheinen
Eisenberg, Jugendgerichtsgesetz : JGG. Kommentar 17. Auflage 2014. Buch. Rund 1460 S. In Leinen, C.H.BECK ISBN 978-3-406-66371-0 12,8 x 19,4 cm, Beck`sche Kurz-Kommentare Band 48, etwa 99 €
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Montag, 27. August 2012
Laubenthal Handbuch Sexualstraftaten
Prof. Dr. Klaus Laubenthal : Handbuch Sexualstraftaten. Die Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung.
2012. Buch. XIX, 468 S.: Mit 6 Abbildungen. Gebunden
Springer ISBN 978-3-642-25555-7
Umfassendes Nachschlagewerk zu den Delikten des 13. Abschnitts des StGB
Schnelles Auffinden einschlägiger Rechtsprechung und Literatur
Erläuterung anhand zahlreicher Fallbeispiele , 89,95 € inkl. MwSt.
Die Jura Buchhandlung liefert Ihnen dieses Buch portofrei:
Das Handbuch enthält eine umfassende Darstellung der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Der Autor orientiert sich dabei an der gesetzlichen Systematik und behandelt dem entsprechend den dreizehnten Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs sowie diejenigen Normen anderer Abschnitte, die ebenfalls dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung dienen.
Schwerpunkte bilden Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung, Sexueller Missbrauch Minderjähriger, Prostitutionsdelikte sowie Pornographieverbote. Unter Heranziehung von Rechtsprechung und zahlreichen Fallbeispielen werden die wesentlichen Problembereiche erläutert.
Mit Sexualstraftaten befasste Richter, Staatsanwälte, Verteidiger und andere in der Rechtspflege Tätige finden in dem Handbuch wertvolle Orientierungs‑, Argumentations- und Entscheidungshilfen. Das Werk wendet sich zudem an alle sonstigen Berufsgruppen, die mit Fragen des Sexualstrafrechts konfrontiert sind.
Es richtet sich auch an Lehrende und Lernende; ebenso an alle, die sich im ehrenamtlichen Bereich um Prävention und Aufklärung von sexuellen Übergriffen bemühen.
Dienstag, 24. Juli 2012
Reisenhofer, Jugendstrafrecht in der anwaltlichen Praxis 2.A. 2012
Marion Reisenhofer, Jugendstrafrecht in der anwaltlichen Praxis.
2. Auflage 2012, 280 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-8240-1208-4, 39 € ,
Bestellen in der Jura Buchhandlung G. Haßlocher, portofreie Lieferung: Dieses Buch bietet Ihnen eine praxisnahe Aufarbeitung der Auswirkungen des Jugendstrafrechts auf Rechtsfolgenseite, aber auch auf das Ermittlungs- und Hauptverfahren. Sie profitieren von hilfreichen Erläuterungen zur jugendadäquaten Auslegung des Strafrechts, wodurch auch bei Heranwachsenden der Vorrang des Erziehungsgedankens gewährleistet ist. Die Regelungen zur Zulässigkeit der Nebenklage, des Adhäsionsverfahrens und des Anwesenheitsrechts von Angehörigen des Geschädigten sind praxisgerecht bearbeitet. Die Erläuterungen zu den Hintergründen von Jugenddelinquenz und den psychologischen, kulturellen und soziologischen Schwierigkeiten Jugendlicher helfen Ihnen, das Vertrauen Ihres Mandanten zu gewinnen und ihn effektiv zu verteidigen. Aktuell und deswegen sehr ausführlich dargestellt ist die künftige Neuregelung der Sicherungsverwahrung sowohl für Jugendliche als auch für Heranwachsende. Berücksichtigt ist dabei der Gesetzesstand bis April 2012. Es sind die aktuellen Gesetzesentwürfe dazu eingearbeitet, da davon auszugehen ist, dass diese auch tatsächlich in der Art und Weise erlassen werden. Erweitert im Vergleich zur Vorauflage ist auch das Thema Verständigung, da hier nunmehr eine gesetzliche Regelung besteht, ebenso wie das Kapitel Vollstreckung und Vollzug. Der Aufbau des Werks orientiert sich an der Bearbeitung eines Mandats und behandelt alle Themenbereiche, die dem Verteidiger in einem Jugendstrafverfahren geläufig sein müssen sowie alle Besonderheiten, die er beachten muss. Statt rein theoretischer, wissenschaftlicher Abhandlungen finden Sie hier hilfreiche Praxisinformationen mit vielen nützlichen Hinweisen und Mustertexten für die optimale Verteidigung jugendlicher und heranwachsender Mandanten. Die Autorin ist Fachanwältin für Strafrecht und Fachanwältin für Arbeitsrecht in Ingolstadt.
Bestellen in der Jura Buchhandlung G. Haßlocher, portofreie Lieferung: Dieses Buch bietet Ihnen eine praxisnahe Aufarbeitung der Auswirkungen des Jugendstrafrechts auf Rechtsfolgenseite, aber auch auf das Ermittlungs- und Hauptverfahren. Sie profitieren von hilfreichen Erläuterungen zur jugendadäquaten Auslegung des Strafrechts, wodurch auch bei Heranwachsenden der Vorrang des Erziehungsgedankens gewährleistet ist. Die Regelungen zur Zulässigkeit der Nebenklage, des Adhäsionsverfahrens und des Anwesenheitsrechts von Angehörigen des Geschädigten sind praxisgerecht bearbeitet. Die Erläuterungen zu den Hintergründen von Jugenddelinquenz und den psychologischen, kulturellen und soziologischen Schwierigkeiten Jugendlicher helfen Ihnen, das Vertrauen Ihres Mandanten zu gewinnen und ihn effektiv zu verteidigen. Aktuell und deswegen sehr ausführlich dargestellt ist die künftige Neuregelung der Sicherungsverwahrung sowohl für Jugendliche als auch für Heranwachsende. Berücksichtigt ist dabei der Gesetzesstand bis April 2012. Es sind die aktuellen Gesetzesentwürfe dazu eingearbeitet, da davon auszugehen ist, dass diese auch tatsächlich in der Art und Weise erlassen werden. Erweitert im Vergleich zur Vorauflage ist auch das Thema Verständigung, da hier nunmehr eine gesetzliche Regelung besteht, ebenso wie das Kapitel Vollstreckung und Vollzug. Der Aufbau des Werks orientiert sich an der Bearbeitung eines Mandats und behandelt alle Themenbereiche, die dem Verteidiger in einem Jugendstrafverfahren geläufig sein müssen sowie alle Besonderheiten, die er beachten muss. Statt rein theoretischer, wissenschaftlicher Abhandlungen finden Sie hier hilfreiche Praxisinformationen mit vielen nützlichen Hinweisen und Mustertexten für die optimale Verteidigung jugendlicher und heranwachsender Mandanten. Die Autorin ist Fachanwältin für Strafrecht und Fachanwältin für Arbeitsrecht in Ingolstadt.
Peter, Das 1x1 des Opferanwalts 2.A. 2012
Frank K. Peter, Das 1x1 des Opferanwalts. 2. Auflage 2012, ca. 196 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-8240-1190-2, 39 €
Bestellen in Jura Buchhandlung, portofreie Lieferung: „Das 1x1 des Opferanwalts“ hilft Ihnen, die Rechte von Opfern im Strafverfahren gegen den Täter optimal wahrzunehmen und durchzusetzen. Das Praktikerbuch stellt alle Facetten der Opfervertretung vom Beginn des Ermittlungsverfahrens gegen den Täter bis zur Hauptverhandlung sowie das Rechtsmittelverfahren dar. Zudem enthält es zahlreiche Musterschriftsätze und Praxistipps. Dabei behandelt der Autor alle opfertypischen Verfahrensarten, wie z.B. die Nebenklage oder das Adhäsionsverfahren. Die 2. Auflage wurde gründlich überarbeitet und um 4 Kapitel erweitert. Neben Ausführungen zum Umgang mit traumatisierten Mandanten hat der Autor auch Kapitel zum Täter-Opfer-Ausgleich sowie zum Gewaltschutzverfahren und zur Vergütung eingefügt. „Das 1x1 des Opferanwalts“ wendet sich sowohl an erfahrene Strafverteidiger, die meist das Strafverfahren lediglich auf Täterseite kennen, als auch an Rechtsanwälte, die strafrechtlich eher unerfahren sind, da sie die Opfervertretung oft nur als Annex zu z.B. einem familienrechtlichen Verfahren oder Gewaltschutzverfahren übernehmen.
Bestellen in Jura Buchhandlung, portofreie Lieferung: „Das 1x1 des Opferanwalts“ hilft Ihnen, die Rechte von Opfern im Strafverfahren gegen den Täter optimal wahrzunehmen und durchzusetzen. Das Praktikerbuch stellt alle Facetten der Opfervertretung vom Beginn des Ermittlungsverfahrens gegen den Täter bis zur Hauptverhandlung sowie das Rechtsmittelverfahren dar. Zudem enthält es zahlreiche Musterschriftsätze und Praxistipps. Dabei behandelt der Autor alle opfertypischen Verfahrensarten, wie z.B. die Nebenklage oder das Adhäsionsverfahren. Die 2. Auflage wurde gründlich überarbeitet und um 4 Kapitel erweitert. Neben Ausführungen zum Umgang mit traumatisierten Mandanten hat der Autor auch Kapitel zum Täter-Opfer-Ausgleich sowie zum Gewaltschutzverfahren und zur Vergütung eingefügt. „Das 1x1 des Opferanwalts“ wendet sich sowohl an erfahrene Strafverteidiger, die meist das Strafverfahren lediglich auf Täterseite kennen, als auch an Rechtsanwälte, die strafrechtlich eher unerfahren sind, da sie die Opfervertretung oft nur als Annex zu z.B. einem familienrechtlichen Verfahren oder Gewaltschutzverfahren übernehmen.
Freitag, 6. April 2012
Ostendorf, Jugendstrafvollzugsrecht 2.A. 2012
Ostendorf, Jugendstrafvollzugsrecht.
Kommentierende Darstellung der einzelnen Jugendstrafvollzugsgesetze.
Handbuch. Herausgegeben von Prof. Dr. Heribert Ostendorf
2. Auflage 2012, 780 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-6629-4 Nomos Verlag, 89 €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen:
Die neu verabschiedeten Gesetze zum Jugendstrafvollzug in Baden-Württemberg und Hamburg, die Novellierungen der übrigen Ländergesetze sowie neue empirische Daten waren Anlass und Motivation für eine Neuauflage des Handbuchs zum Jugendstrafvollzug. Die Rechtsmaterie wird vom Spannungsverhältnis der Bemühungen um die individuelle Resozialisierung der jungen Täter einerseits und dem Schutz der Allgemeinheit andererseits beherrscht. Seit der Föderalismusreform positionieren sich die 16 Bundesländer sehr unterschiedlich zwischen diesen Polen, was die Arbeit im Vollzug erschwert.
Das Handbuch liefert die Antworten zu allen wichtigen Fragestellungen im Jugendstrafvollzug, wie sie sich für den Juristen – Strafverteidiger, Jugendstaatsanwalt, Jugendrichter -, aber auch für die Bediensteten im Vollzug immer wieder stellen, z.B.:
Inwieweit dürfen Außenkontakte im Hinblick auf Telekommunikation, Paketempfang, Besuchsverbote und Überwachung eingeschränkt werden?
Welche Therapieangebote, Soziale Hilfe wird den jungen Tätern angeboten?
Welche Maßnahmen können die Anstalten zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung, z.B. bei Gewalttätigkeiten, ergreifen?
Welche Grenzen für die Anwendung von Unmittelbaren Zwang, Durchsuchungen, Beobachtungen des Gefangenen, Einzelhaft und Fesselung etc. gibt es und wie kann sich der Betroffene gegen diese wehren?
Die Ländergesetze beantworten diese Fragen teils ähnlich, teils höchst unterschiedlich. Mithilfe synoptischer Gegenüberstellungen der wichtigsten Regelungen lassen sich diese über die Ländergrenzen hinweg überblicken sowie Pro- und Contra-Belege für die eigene Argumentationen gewinnen. Zu einem tieferen Verständnis des Jugendstrafvollzugsrechts tragen zusätzliche kriminologische, statistische und rechtstatsächliche Informationen bei.
Das erfahrene Autorenteam spiegelt die unterschiedlichen Berufsträger in diesem Bereich wider.
Freitag, 16. März 2012
Achenbach, Handbuch Wirtschaftsstrafrecht
Achenbach, Handbuch Wirtschaftsstrafrecht
Hans Achenbach (Hrsg.), Andreas Ransiek (Hrsg.),Katharina Beckemper und weitere
3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2012, XXII, 1762 Seiten, gebunden
149,95 € C.F. Müller Verlag
Auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten:
kompakte Darstellung der zentralen Materien des Wirtschaftsstrafrechts (einschließlich der Ordnungswidrigkeiten) für einen schnellen Überblick in der Praxis.
Aufzeigen der Zusammenhänge zwischen den Strafnormen und den Bezugsnormen des vorgelagerten Zivil- oder Verwaltungsrechts sowie der Bezüge zum Europarecht
Vermittlung der Grundstruktur der unübersichtlichen Materie des Wirtschaftsstrafrechts
bewusste Schwerpunktsetzung bei besonders praxisrelevanten Aspekten und häufigen Problemkreisen
zuverlässiges Hilfsmittel für effektives und zielführendes Arbeiten.
Neu aufgenommen wurden in die 3. Auflage die Bereiche "Lebensmittelstrafrecht" , "Geschmacksmusterstrafrecht" und "Compliance".
Malek, Verteidigung in der Hauptverhandlung
Klaus Malek, Verteidigung in der Hauptverhandlung
4. völlig neu bearbeitete Auflage 2012, XX, 343 Seiten
44,95 € , Softcover, 44,95 € Bestellen in der Jura Buchhandlung
Die Hauptverhandlung ist das "Kernstück" des Strafprozesses. Dies gilt auch nach Einführung der strafprozessualen Absprachen durch den Gesetzgeber, der dem klassischen "streitigen" Verfahren als weitere Verfahrensart das "konsensuale" Verfahren zur Seite gestellt hat. In beiden Fällen ist das in der Hauptverhandlung gefundene oder ausgehandelte Beweisergebnis die Grundlage der richterlichen Entscheidung. Die Hauptverhandlung ist auch der Ort, wo die gegensätzlichen Interessen der Prozessbeteiligten zum ersten Mal in unmittelbarer "Feindberührung" aufeinanderprallen. Auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung als Strafverteidiger vermittelt der Verfasser daher nicht nur die notwendigen strafprozessualen Kenntnisse, sondern legt besonderes Gewicht auf die verfahrenstaktischen und psychologischen Aspekte der Verteidigertätigkeit in der Hauptverhandlung. Zahlreiche Muster von Verteidigeranträgen und -erklärungen erleichtern die tägliche Arbeit im Gerichtssaal und bieten dem Berufsanfänger ebenso wie dem erfahrenen "Profi" wertvolle Anregungen für eigene Lösungswege zur bestmöglichen Wahrnehmung der Mandanteninteressen.
Aus dem Inhalt:
- Vorbereitung des Mandanten
- Zuständigkeits- und Besetzungsrügen
- Ablehnungsanträge
- Neuregelung der Pflichtverteidigerbeiordnung
- Gesetzliche Regelung der strafprozessualen Vereinbarung
- Beweisantragsrecht (prozessuale und taktische Überlegungen)
- Beweisverwertungsverbote und deren Geltendmachung
- Widerspruch zur Vermeidung der Rügepräklusion
- Zeugenbefragung durch den Verteidiger
- Möglichkeiten der Sachverhaltsfestschreibung in der Hauptverhandlung
- Plädoyer des Verteidigers (Form, Inhalt, Rhetorik)
- Aufgaben des Verteidigers nach dem Schlussvortrag
- Berufungshauptverhandlung und ihre Besonderheiten
Donnerstag, 9. Februar 2012
Ostendorf (Hrsg.) Untersuchungshaft und Abschiebehaft
Ostendorf, Untersuchungshaft und Abschiebehaft
Anordnung | Vollzug | Rechtsmittel.
Herausgegeben von Prof. Dr. Heribert Ostendorf 2012, 671 S., Broschiert, ISBN 978-3-8329-4762-0, 78 €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen: Im Untersuchungs- wie Abschieberecht ist es eine bekannte Situation: Ein Rechtsproblem aus dem Untersuchungshaftvollzugsrecht oder dem Recht der Abschiebehaft ist zu lösen. Bereits die Orientierung in der Fülle von Bundes- und Landesgesetzen gestaltet sich schwierig, da aufgrund der veränderten Kompetenzverteilung nach der Föderalismusreform der Bund zwar weiterhin die Gesetzgebungszuständigkeit für das „Ob“ der U-Haft sowie für den Rechtsschutz innehält; den Ländern steht aber die Regelungskompetenz für den Vollzug der U-Haft – das „Wie“ – zusteht. Von dieser Befugnis haben die 16 Länder unterschiedlichst Gebrauch gemacht. Hieraus entstehen auch praxisrelevante Folgefragen zur Abschiebehaft - schließlich wird ein Drittel aller sich illegal in Deutschland aufhaltenden Ausländer in direktem Anschluss an die U-Haft in Abschiebehaft genommen. Das neue Handbuch ist das erste Erläuterungswerk, das die verschiedenen U-Haftvollzugsgesetze der Länder analysiert. Alle wichtigen Fragen, auch zu Anordnung und Vollzug der Abschiebehaft, werden beantwortet: - Kommunikationsbeschränkungen, z.B. Besuchsregelung, Briefverkehr, Telefonate Ausgestaltung der U-Haft bzgl. Haftraum, Verpflegung, Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten der Gefangenen „Soziale Hilfen“ Disziplinarmaßnahmen und die Anwendung des Unmittelbaren Zwangs Rechtsschutzmöglichkeiten der U-Häftlinge. Strafrechtler in Justiz wie Anwaltschaft, aber auch Ausländerrechtler schätzen insbesondere die synoptischen Darstellungen der parallelen Ländervorschriften und Musteranträge für den Rechtsschutz. Unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Heribert Ostendorf, Leiter der Forschungsstelle für Jugendstrafrecht und Kriminalprävention, Universität Kiel und in Mitarbeit von: Dr. Christian Bochman, Referent Rechtsfragen, Dresden; Dipl.-Jur. Lorenz Nicolai Frahm, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Kiel; Dr. Henning Hadeler, Staatsanwalt, Kiel; Dr. Julian Krüger, Rechtsreferendar, Hamburg; Dr. Aiko Petersen, Rechtsanwalt, München; Dr. Carolin Röthel, Rechtsanwältin, Hamburg; Dr. Jan Schady, Richter am Amtsgericht, Schleswig; Dr. Christopher Sievers, Staatsanwalt, Kiel; Dr. Natalie Willsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Kiel. Autoren: Dr. jur. Christian Bochmann; Dipl.-Jur. Lorenz Nicolai Frahm; StA Dr. jur. Henning Hadeler; Dr. jur. Julian Krüger; Prof. Dr. jur. Heribert Ostendorf; RA Dr. Aiko Petersen; RAin Dr. jur. Carolin Röthel; RiAG Dr. jur. Jan Schady; StA Dr. jur. Christopher Sievers; Dr. jur. Natalie Willsch
Herausgegeben von Prof. Dr. Heribert Ostendorf 2012, 671 S., Broschiert, ISBN 978-3-8329-4762-0, 78 €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen: Im Untersuchungs- wie Abschieberecht ist es eine bekannte Situation: Ein Rechtsproblem aus dem Untersuchungshaftvollzugsrecht oder dem Recht der Abschiebehaft ist zu lösen. Bereits die Orientierung in der Fülle von Bundes- und Landesgesetzen gestaltet sich schwierig, da aufgrund der veränderten Kompetenzverteilung nach der Föderalismusreform der Bund zwar weiterhin die Gesetzgebungszuständigkeit für das „Ob“ der U-Haft sowie für den Rechtsschutz innehält; den Ländern steht aber die Regelungskompetenz für den Vollzug der U-Haft – das „Wie“ – zusteht. Von dieser Befugnis haben die 16 Länder unterschiedlichst Gebrauch gemacht. Hieraus entstehen auch praxisrelevante Folgefragen zur Abschiebehaft - schließlich wird ein Drittel aller sich illegal in Deutschland aufhaltenden Ausländer in direktem Anschluss an die U-Haft in Abschiebehaft genommen. Das neue Handbuch ist das erste Erläuterungswerk, das die verschiedenen U-Haftvollzugsgesetze der Länder analysiert. Alle wichtigen Fragen, auch zu Anordnung und Vollzug der Abschiebehaft, werden beantwortet: - Kommunikationsbeschränkungen, z.B. Besuchsregelung, Briefverkehr, Telefonate Ausgestaltung der U-Haft bzgl. Haftraum, Verpflegung, Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten der Gefangenen „Soziale Hilfen“ Disziplinarmaßnahmen und die Anwendung des Unmittelbaren Zwangs Rechtsschutzmöglichkeiten der U-Häftlinge. Strafrechtler in Justiz wie Anwaltschaft, aber auch Ausländerrechtler schätzen insbesondere die synoptischen Darstellungen der parallelen Ländervorschriften und Musteranträge für den Rechtsschutz. Unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Heribert Ostendorf, Leiter der Forschungsstelle für Jugendstrafrecht und Kriminalprävention, Universität Kiel und in Mitarbeit von: Dr. Christian Bochman, Referent Rechtsfragen, Dresden; Dipl.-Jur. Lorenz Nicolai Frahm, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Kiel; Dr. Henning Hadeler, Staatsanwalt, Kiel; Dr. Julian Krüger, Rechtsreferendar, Hamburg; Dr. Aiko Petersen, Rechtsanwalt, München; Dr. Carolin Röthel, Rechtsanwältin, Hamburg; Dr. Jan Schady, Richter am Amtsgericht, Schleswig; Dr. Christopher Sievers, Staatsanwalt, Kiel; Dr. Natalie Willsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Kiel. Autoren: Dr. jur. Christian Bochmann; Dipl.-Jur. Lorenz Nicolai Frahm; StA Dr. jur. Henning Hadeler; Dr. jur. Julian Krüger; Prof. Dr. jur. Heribert Ostendorf; RA Dr. Aiko Petersen; RAin Dr. jur. Carolin Röthel; RiAG Dr. jur. Jan Schady; StA Dr. jur. Christopher Sievers; Dr. jur. Natalie Willsch
Montag, 18. April 2011
Sieber, Europäisches Strafrecht 2.A. 2014
Im Februar 2014 soll erscheinen:
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht / Sieber / Satzger / Heintschel-Heinegg (Hrsg.)
Europäisches Strafrecht
2. Auflage 2014. Buch. Rund 1000 S. Gebunden, Nomos ISBN 978-3-8487-0059-2, 17,3 x 24,5 cm, (In Gemeinschaft mit C.H.Beck), etwa 148 €
Vorbestellen in der Jura Buchhandlung, portofreie Lieferung:
Übersichtlich, aktuell und praxisrelevant
Die Praxis der Strafverfolgung und -verteidigung unterliegt zunehmend europäischen Einflüssen, die alle Verfahrensbeteiligte in Deutschland kennen müssen. Die 2. Auflage des Handbuchs zum Europäischen Strafrecht ist ein von führenden Strafrechtswissenschaftlern fundiert und souverän geschriebenes Werk, das übersichtlich wie verständlich keine Fragen offen lässt.
Meier/Rössner/Trüg/Wulf, Jugendgerichtsgesetz
Meier | Rössner | Trüg | Wulf : Jugendgerichtsgesetz. Handkommentar
Herausgegeben von Prof. Dr. Bernd-Dieter Meier, Prof. Dr. Dieter Rössner, RA Dr. Gerson Trüg, Prof. Dr. Rüdiger Wulf, 2011, 1032 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8329-4946-4 Nomos Verlag 88 €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen: Wie kaum ein anderes Rechtsgebiet erschließt sich das Jugendstrafrecht erst aus dem Zusammenspiel zwischen materiellen und verfahrensrechtlichen Regelungen in verstreuten Gesetzen und ihrer interdisziplinären Umsetzung durch verschiedene Fachdisziplinen. Jugendgemäße Lösungen müssen dabei die zum Teil fundamentalen Unterschiede zum Erwachsenenstrafrecht beachten.
Der neue Handkommentar bringt die verschiedenen Verfahrensabläufe vom Ermittlungs- über das Hauptverfahren bis hin zum Jugendstrafvollzug in eine stringente Argumentationslinie unter Berücksichtigung aller wesentlichen, auch angrenzenden Rechtsgebiete. Ihm gelingt es damit überzeugend, die Expertisen benachbarter Fachdisziplinen einzubinden. Der Kommentar für das gesamte Jugendstrafrecht
* kommentiert neben dem JGG einschlägige Regelungen außerhalb dieses Gesetzes ebenso wie besondere jugendstrafrechtliche Instrumente (z.B. JGG-Richtlinien, SGB-VIII-Vorschriften zur Heimerziehung und Hilfen zur Erziehung, die familiengerichtlichen Maßnahmen zur Gefahrabwendung für das Kind aus dem BGB, Diversions-Richtlinien);
* vermittelt anwendungsbezogen für Juristen die notwendigen jugendkriminologischen Grundlagen der Persönlichkeitsbeurteilung von jungen Menschen;
* bezieht Stellung zu modernen Maßnahmen in der Jugendstrafrechtspflege (z. B. Anti-Gewalt-Training, Teen Courts);
* legt einen besonderen Schwerpunkt auf die materiellen Regelungen des föderalen Jugendstrafvollzugsrechts und des Rechts der Untersuchungshaft, einschließlich ihrer jugendgemäßen Alternativen und
* unterstützt durch integrierte Antrags- und Beratungshinweise sowie Leistungsbeschreibungen für die soziale Arbeit darüber hinaus bei der Fallbearbeitung.
Die Autoren nehmen klar Stellung zur aktuellen Gesetzeslage und Rechtsprechung. Kritisch zeigen Sie Defizite auf und geben wichtige Impulse - bis hin zu einem eigenen Gesetzentwurf zum Jugendarrestvollzug - zur Rechtsentwicklung
Herausgegeben von Prof. Dr. Bernd-Dieter Meier, Prof. Dr. Dieter Rössner, RA Dr. Gerson Trüg, Prof. Dr. Rüdiger Wulf, 2011, 1032 S., Gebunden,
ISBN 978-3-8329-4946-4 Nomos Verlag 88 €
Portofreie Lieferung durch die Jura Buchhandlung. Hier bestellen: Wie kaum ein anderes Rechtsgebiet erschließt sich das Jugendstrafrecht erst aus dem Zusammenspiel zwischen materiellen und verfahrensrechtlichen Regelungen in verstreuten Gesetzen und ihrer interdisziplinären Umsetzung durch verschiedene Fachdisziplinen. Jugendgemäße Lösungen müssen dabei die zum Teil fundamentalen Unterschiede zum Erwachsenenstrafrecht beachten.
Der neue Handkommentar bringt die verschiedenen Verfahrensabläufe vom Ermittlungs- über das Hauptverfahren bis hin zum Jugendstrafvollzug in eine stringente Argumentationslinie unter Berücksichtigung aller wesentlichen, auch angrenzenden Rechtsgebiete. Ihm gelingt es damit überzeugend, die Expertisen benachbarter Fachdisziplinen einzubinden. Der Kommentar für das gesamte Jugendstrafrecht
* kommentiert neben dem JGG einschlägige Regelungen außerhalb dieses Gesetzes ebenso wie besondere jugendstrafrechtliche Instrumente (z.B. JGG-Richtlinien, SGB-VIII-Vorschriften zur Heimerziehung und Hilfen zur Erziehung, die familiengerichtlichen Maßnahmen zur Gefahrabwendung für das Kind aus dem BGB, Diversions-Richtlinien);
* vermittelt anwendungsbezogen für Juristen die notwendigen jugendkriminologischen Grundlagen der Persönlichkeitsbeurteilung von jungen Menschen;
* bezieht Stellung zu modernen Maßnahmen in der Jugendstrafrechtspflege (z. B. Anti-Gewalt-Training, Teen Courts);
* legt einen besonderen Schwerpunkt auf die materiellen Regelungen des föderalen Jugendstrafvollzugsrechts und des Rechts der Untersuchungshaft, einschließlich ihrer jugendgemäßen Alternativen und
* unterstützt durch integrierte Antrags- und Beratungshinweise sowie Leistungsbeschreibungen für die soziale Arbeit darüber hinaus bei der Fallbearbeitung.
Die Autoren nehmen klar Stellung zur aktuellen Gesetzeslage und Rechtsprechung. Kritisch zeigen Sie Defizite auf und geben wichtige Impulse - bis hin zu einem eigenen Gesetzentwurf zum Jugendarrestvollzug - zur Rechtsentwicklung
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